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Diese Yoga-Tools brauchst du wirklich - Yoga-Zubehör

Women’s Health-Logo Women’s Health 25.05.2020 Cosima Tietz
© Katee Lue / unsplash.com

Yoga und die Matte – klar, diese zwei sind natürlich unzertrennlich. Doch bei so vielen unterschiedlichen Arten und Stilen, Yoga zu praktizieren, gibt es natürlich auch diverses Equipment abseits von der Matte. Und selbst da gibt es gute und weniger geeignete Exemplare auf dem Markt.

Wir haben uns in diversen Shops umgeschaut und unsere Highlights unter den kleinen und großen Yoga-Begleitern für dich zusammengesucht.

Welches Yoga-Zubehör brauche ich?

Bei der Fülle an Material kann es schon mal passieren, dass du den Überblick verlierst. Was brauchst du wirklich: bloß eine Matte, auch den Gurt, definitiv Blöcke, oder auch ein Trapezband?

Wir verraten es dir und zeigen dir hier unsere Favoriten aus der Yoga-Zubehör-Welt:

1. Die Yoga-Matte

Hier bestellen: The reversible (un) Mat von Lululemon

Klar, dieses Tool muss natürlich dabei sein und gehört zu jeder Grundausstattung: die Yogamatte. Es gibt sie in allen preislichen Größenordnungen, Materialien und Designs.

Aber worauf ist zu achten? Der wohl größte Fehler beim Kauf ist, zu denken, eine größere Investition sei unnötig, da die Matte ja nur auf dem Boden liegt und höchstens vollgeschwitzt wird. Denn genau das muss sie gut abkönnen!

Folgende Dinge solltest du beim Kauf unbedingt beachten: Ist sie rutschfest? Feuchtigkeitsabweisend? Leicht und gut transportierbar? Die Yogamatte von Lulumon vereint ein hübsches Design mit einem feuchtigkeitsabweisenden, rutschfesten und und leichten Material. Perfekt!

2. Das Matten-Spray

Hier bestellen: Yoga Matt Spray von Bondi Wash

Ein Spray für die Yogamatte? Alberner gehts ja wohl nicht... Moment! Dieses Spray wirkt antibakeriell und tötet 99.9 Prozent der Keime. Besonders bei schweißtreibenden Übungen keine schlechte Idee, oder?

Das gilt insbesondere, da dieses Spray übrigens auf das gesamte Sportequipment angewendet werden kann und dabei wunderbar nach tasmanischem Pfeffer und Lavendel duftet. Give it a try!

3. Die kurze Yoga-Pants

Hier bestellen: Kurze Yogahose von Curare

Zugegeben, der Klassiker ist eher eine lange Yoga-Hose (keine Sorge, da haben wir auch noch eine tolle Empfehlung!). Aber gerade beim Hot Yoga gilt: Weniger Kleidung auf der Haut lässt dich besser praktizieren und bei 40°C ist eine kurze Hose durchaus sinnvoll.

Der Vorteil bei diesem Teil: Die Yogahose ist atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und trocknet schnell. Und damit ist sie irgendwie am Ende auch ideal für jegliche Art von Yoga - zumindest im Sommer.

4. Die klassische Yoga-Leggings

Hier bestellen: Hey Honey Leggings

Auch wenn du es beim Yoga gemütlich haben solltest und eigentlich tragen kannst, was du willst, eignet sich eine eng anliegende Leggins für viele Yoga-Praktiken und -Haltungen besonders gut.

Wichtig ist dabei, dass die Hose trotz des enganliegenden Stoffes eine gute Beweglichkeit ermöglicht und den Schweiß absorbiert. Diese Leggings sieht nicht nur schick aus und ist nachhaltig hergestellt, sie fühlt sich auch glatt und gut auf der Haut an. Versprochen!

5. Der Yoga-Bra

Hier bestellen: Sport BH von CRZ-YOGA

Der passende BH - oder ein Bustier - ist beim Yoga essenziell. In erster Linie solltest du dich natürlich wohl fühlen, um dich richtig bewegen zu können. Denn ob mit einem T-Shirt drüber oder ohne, bequem muss er sein, und es sollte – natürlich – nichts herausfallen.

Herkömmliche Sport-BHs haben oft Verschlüsse oder Träger-Versteller, die bei Übungen auf dem Rücken schmerzen können. Daher ist ein Top, das weder Verschlüsse oder Bügel hat, für jede Art von Yoga die beste Idee. Dieser Bra hat außerdem herausnehmbare Pads und ein schönes Design - für den Fall, dass du ihn ohne weiteres Shirt tragen möchtest.

6. Der Kork-Block

Hier bestellen: Yogablock von Lotuscrafts

Yogablöcke gibt es entweder aus Kunststoff oder Kork. Wir bevorzugen Kork-Blöcke, da diese stabiler sind und nachhaltiger produziert werden können. Besonders Neuankömmlinge im Yoga-Universum können Blöcke als Hilfsmittel für Übungen nutzen, wenn die eigene Flexibilität noch nicht aussreicht (oder der Arm schlichtweg zu kurz ist).

Außerdem kannst du einen solchen Block auch beim Shavasana einsetzen und so wunderbar Blockaden oder Verspannungen lösen. Ein echter Allrounder also!

7. Die Entspannungs-Rolle

Hier bestellen: Double Roller von Lululemon

Nach dem Schwitzen Spannungen lösen – herrlich. Diese Zwei-in-Eins-Rolle ist aus kompakten Schaumstoff und eignet sich hervorragend für die Entspannung danach.

Mit der äußeren, größeren Rolle kannst du die Beine und Arme massieren und mit der inneren, kleineren den Rücken. Einfach und praktisch. So heißt es dann ab sofort: Auf die Matte, fertig, rollen!

8. Das Sitzkissen

Hier bestelen: Meditationskissen von Lotuscrafts

Bei Meditationsübungen ist es wichtig, sich wirklich entspannen zu können und nicht zu verkrampfen. Dabei bieten Meditationskissen eine bequeme und vielseitig nutzbare Sitzgelegenheit, die jeden Yogi dabei unterstützen kann, die innere Mitte zu finden und aufrecht zu sitzen.

Dieses Kissen ist hergestellt aus einem robusten Bio-Stoff und bietet mit einer runden Sitzfläche idealen Komfort in der Meditationspraxis.

9. Der Yoga-Keil

Hier bestellen: Yoga-Keil von Adidas

Egal ob du Anfängerin oder Fortgeschrittene bist: Dieser Keil kann sowohl als Helfer in Sachen Balance als auch zur Dehnungsverstärkung nützlich sein.

Er ist aus dichtem Schaumstoff, leicht und somit gut zu transportieren. Ob in der Yogastunde beim Praktizieren zu Hause – so bekommst du Stabilität bei und in jeder Position!

10. Der Yoga-Gurt

Hier bestellen: Yogagurt von Yoga Design Lab

Wie frustrierend das sein kann, wenn du mit den Händen nach den Füßen greifst und einfach nicht drankommst - das kennt wahrscheinlich jeder Yogi-Fan bei der ein oder anderen Pose! Kein Wunder, denn jeder Körper ist anders.

Aber keine falsche Scham, einfach einen Yoga-Gurt zur Hilfe nehmen! Der hilft dabei, deine Dehnbarkeit auf Dauer zu fördern. Er ist ein kleiner, aber feiner Unterstützer bei Übungen zur Intensivierung einer Dehnung, um die Beweglichkeit auszubauen.

11. Das Yoga-Tuch

Hier bestellen: Yogahängematte von Sotech

Bestimmt nicht für jeden Yogi essenziell, aber für Aerial-Yoga-Praktizierende natürlich unverzichtbar: Das Tuch! Bei diesem Yogastil dreht sich schließlich alles – inklusive des eigenen Körpers – um ein solches Tuch.

Der Vorteil: Es ist gelenkschonend sein und stärkt die eigene Mitte. Somit ist ein Tuch das perfekte Tool für Yoginis, die gern mal etwas Neues ausprobieren möchten.

Egal womit du dein Yoga-Zubehör nun aufstocken möchtest: Unterm Strich geht es darum, dass das Tool zu dir passt. Wähle daher den für dich passenden Stil und die dazugehörigen Teile, bei denen du das Gefühl hast, dass sie dir und deinem Flow gut tun.

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