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Kann man seinen Partner ändern? Mit diesen 5 Tipps klappt es tatsächlich

ELLE-Logo ELLE 15.02.2017 Magdalena Grausgruber
So kannst du den Partner ändern © Bereitgestellt von Burda Hearst Publishing GmbH So kannst du den Partner ändern

Es ist so etwas wie eine goldene Regel für jede Beziehung: Den Partner kann man nicht ändern – und darf es auch gar nicht wollen. Man muss die Schwächen des anderen akzeptieren, um ihn wirklich lieben zu können. Ein wunderbarer Gedanke, in dem viel Wahrheit steckt. Ein Mensch kann sich nur selbst ändern und muss das auch wirklich wollen. Doch du kannst in fünf einfachen und sanften Schritten lernen, das Verhalten deines Liebsten zu lenken. Ihn zu inspirieren und motivieren, schlechte Angewohnheiten abzustreifen. Und das kann eure Beziehung sogar stärken!

1. Finde die Ursache des Problems

Dein Freund hat eine Angewohnheit, die dich wirklich stört und die immer wieder zu Streit in der Beziehung führt. Ein Beispiel: Dein Schatz kennt keine Grenzen, wenn es um Alkohol geht. Regelmäßig steht er völlig neben sich und du musst ihn sicher nach Hause bringen. Sein Verhalten solltest du jedoch nicht als kindisch oder unverantwortlich abstempeln. Meisten steckt der Grund für seine Eskapaden viel tiefer. Versuche diese Ursache zu finden und frage deinen Partner ganz direkt danach, warum er immer wieder zu einem Drink greift. Er wird sich öffnen und dir seine tieferliegenden Probleme offenbaren.

2. Gib ihm Ratschläge und Unterstützung

Männer fühlen sich schnell angegriffen oder kritisiert, wenn man sie mit Problemen konfrontiert und ihnen Ratschläge erteilt. Deshalb musst du diesen Schritt sehr vorsichtig angehen. Du kennst jetzt sein wahres Problem (z.B.: Er vermisst die Zuneigung seiner Familie und trinkt die Trauer darüber hinweg) und kannst ihm an seinem wunden Punkt Unterstützung und Tipps bieten. Er fühlt sich so eher verstanden als vor den Kopf gestoßen. Gemeinsam könnt ihr dann nach Lösungen suchen, die Bindung zwischen euch festigt sich.

3. Sei sein Vorbild

Wir neigen dazu, Menschen, die wir lieben, nachzuahmen. Das liegt an sogenannten Spiegelneuronen in unserem Gehirn. Wenn du beim Essen dein Smartphone vom Tisch lässt, wird dein Partner auch nicht mehr wie hypnotisiert auf seinen Bildschirm starren. Mach dich selbst zu seinem Vorbild und zeig ihm, welches Verhalten du dir von ihm wünschst. Er wird deine Signale unterbewusst wahrnehmen und deinem guten Beispiel folgen.

4. Setze Grenzen

Wenn dein Partner sich nicht bessert, musst du Eigenschaften, die dich verletzen oder ihn selbst in Gefahr bringen, nicht mehr dulden. Mach ihm jetzt klar, wo deine persönlichen Grenzen liegen. Die Konsequenz, wenn er sie nicht respektiert: Die Beziehung steht auf dem Spiel. Besonders wichtig für diesen Schritt ist deine Klarheit. Du musst ihm ganz genau erklären, was dich stört. Es reicht nicht aus, zu sagen, was dich nervt. Mach ihm bewusst, wann und in welchem Ausmaß du sein Verhalten nicht mehr dulden kannst. 

5. Ändere dich selbst

Du darfst niemals etwas von deinem Liebsten verlangen, was du nicht selbst tun würdest. Deshalb solltest du deine eigenen Schwachpunkte analysieren und ebenfalls daran arbeiten. Wenn dein Partner merkt, dass du versuchst, dich zu bessern, wird er womöglich den gleichen Weg wählen. So versteht ihr beiden, was an der Harmonie der Beziehung rüttelt und wie ihr es beheben könnt.  

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