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Laut dieser Studie erkennt man Fremdgeher am Gesicht

Freundin-Logo Freundin 20.04.2019 Lucy Binder

Die Ergebnisse dieser neuen Studie zeigen, dass man Männer, die fremdgehen an ihrem Gesicht erkennen kann

Fremdgeher am Gesicht erkennen © gettyimages Fremdgeher am Gesicht erkennen

Erkennt man Fremdgeher wirklich anhand ihres Gesichtes? Wenn es nach den Machern einer neuen Studie geht, lautet die Antwort ganz klar "Ja". Die Umfrage wurde im "Royal Society Open Science" Journal veröffentlicht und beruht auf den Meinungen von rund 700 Teilnehmern, die gebeten wurden, Porträts von Männern und Frauen zu bewerten.

Darauf zu sehen: Menschen mit den unterschiedlichsten Gesichtszügen, Haut- und Haarfarben. Die Teilnehmer wurden gebeten, die "Seitensprung-Wahrscheinlichkeit" der jeweiligen Person auf dem Foto zu beurteilen – von 1 bis 10, rein nach Bauchgefühl. Die fotografierten Personen sollten wiederum vor der Umfrage angeben, ob und wenn ja in welchem Ausmaß sie schon einmal einen Partner betrogen haben.

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So sehen Männer aus, die betrügen

Nach Auswertung der Umfrage stellten die Experten fest, dass Männer mit weichen Gesichtszügen weniger oft für untreu gehalten wurden, als Männer mit sehr maskulinen Gesichtsformen. Dazu zählen unter anderem stark ausgeprägte Kieferknochen, buschige Augenbrauen, schmale Lippen, ein markantes Kinn oder ein Bart. Und tatsächlich gaben Männer mit diesen Gesichtsmerkmalen vorher an, schon einmal betrogen zu haben.  

Natürlich bedeutet das nicht, dass alle Männer mit stark maskulinen Gesichtern untreu sind. Und wie sieht es bei den Frauen aus? Hier konnten die Forscher keinen klaren Zusammenhang zwischen Aussehen und Untreue feststellen. Dr. Kristen Knowles – Evolutionspsychologin an der Queen Margaret University in Edinburgh – war nicht an der Studie beteiligt, hat aber folgende Erklärung dafür: „Der Grund, weshalb die klaren Ergebnisse nur bei Männern festgestellt werden konnten, ist deren Ehrlichkeit beim Thema Treue. Frauen geben seltener zu, einen Partner schon einmal betrogen zu haben, weshalb die Ergebnisse bei Frauen möglicherweise verfälscht sind.“

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