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Liebes-Aus: Schluss, aus, vorbei: Das sind die häufigsten Trennungsgründe!

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 18.05.2017 BUNTE.de Redaktion

Wenn die Beziehung mit großem Krach zu Ende geht, liegt es wahrscheinlich an einem der folgenden Gründe...

Toleranz ist ein hohes Gut, in der Liebe allemal. Aber es gibt Dinge, da ist der Sprung über den eigenen Schatten einfach zu weit. Kein Licht mehr in Sicht, so bleibt nur noch die Trennung. Die Online-Partnervermittlung „Elitepartner“ hat 2017 erneut ermittelt, was die No-Gos für Männer und Frauen sind. Dass die Uhren dabei recht ähnlich ticken, macht das Risiko fürs Liebes-Aus nicht kleiner.

Problem Eifersucht: Affären und Seitensprunge

„Freiheit, Freiheit, ist das einzige, was zählt“ singt Marius Müller-Westernhagen (68) und liegt damit goldrichtig. Immerhin 64 Prozent aller Männer und 68 Prozent der Frauen geben mangelnden Freiraum als zweitwichtigsten Trennungsgrund an. Das Fatale dabei: Nutzt der Partner diese Freiheit aus, führt dies erst recht zum Liebes-Aus: Mit 71 Prozent (Männer) beziehungsweise 83 Prozent (Frauen) liegt eine längere Affäre des Partners nämlich bei beiden Geschlechtern unangefochten auf Rang 1 der Trennungsgründe. Geht es „nur“ um einen Seitensprung, sehen sich 56 Prozent der Männer gezwungen, ihrer Partnerin den Laufpass zu geben. 45 Prozent sind es bei den Frauen.

Tschüss, Schatz, Du hast Dich verändert!

Noch interessanter wird es, wenn man im Ranking weiter nach unten scrollt, denn hier werden die Unterschiede offenbar. So können Frauen offenbar weit schlechter damit umgehen, wenn beim Partner der berufliche Erfolg ausbleibt. Für 13 Prozent der Frauen ist das ein Trennungsgrund, aber nur für acht Prozent der Männer. Dagegen kann fast jeder vierte Mann (23 Prozent) schlecht damit umgehen, wenn sich seine Partnerin äußerlich stark verändert. Bei den Frauen hat nur jede Zehnte damit ein Problem.

Und wie steht es in Sachen Sex? Nur Geduld, meinen die meisten Frauen. Gerade 15 Prozent ziehen nach der Flaute im Bett eine Trennung in Betracht. 28 Prozent der Männer sind dann aber bereits weg.     

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