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Unterschiedliche Entwicklung: Warum Männer sich über- und Frauen sich häufig unterschätzen

BUNTE.de-Logo BUNTE.de vor 2 Tagen Meltem Yilmaz
Vortrag Frau nervös © iStock/fizkes Vortrag Frau nervös

Frauen und Männer sollten sowohl in der Gesellschaft, innerhalb der Familie, aber auch im Berufsalltag gleichberechtigt sein. Das ist ein Ansatz, den die große Mehrheit unterschreiben würde. Gleichstellung bedeutet aber nicht, dass Mann und Frau auch gleich funktionieren. Eine interessante Beobachtung und Gegenüberstellungen aus verschiedenen Studien im Berufsalltag hat ergeben, dass Männer sich des Öfteren überschätzen und Frauen in derselben Position eher unterschätzen. Beides findet seinen Ursprung in der Kindheit und den Stereotypen, denen wir während unserer Schulzeit begegnen.

Schulzeit prägt Karriere

Verschiedene Studien bestätigen, dass Frauen ihre Erfolge eher auf Zufall und Glück zurückführen, als dass sie ihre eigene Leistung in den Himmel loben würden. Bei Männern ist genau das Gegenteil der Fall. Diese überschätzen ihre Fähigkeiten auch mal gerne, erreichen aber dennoch ihre Ziele. Die Gründe dafür liegen laut Forschern höchstwahrscheinlich an den stereotypierten Bildungssystemen während der Schulzeit. Mädchen sind in der Schule fleißig, folgsam und stets bemüht, gute Noten zu schreiben. Jungs, mit den gleichen Eigenschaften gelten in der Schule als Streber, weswegen sie sich absichtlich zurücklehnen. Diese Charaktereigenschaften sind tatsächlich ausschlaggebend für die Arbeitseinstellung im Berufsleben. Während der verbissene Perfektionismus bei Frauen zu einem ständigen Druck führt und ein unsicheres Auftreten fördert, wirken Männer gelassener und kompetenter – auch wenn sie es teilweise gar nicht sind.

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Das fehlende weibliche Selbstvertrauen wird nicht umsonst auch als "Betrüger-Syndrom" bezeichnet. Frauen äußern häufig das Gefühl, dass sie ihren Job nicht verdient haben und fühlen sich als "Betrüger", der jederzeit dabei entlarvt werden könnte, unqualifiziert zu sein.

Dass Männer besser ankommen, zeigen auch zahlreiche Umfragen zu Lohnverhandlungen. Diese finden bei Männern viermal häufiger statt, wobei sie auch noch im Schnitt rund 30 Prozent höhere Lohnzahlungen aushandeln können.

Unterschiede im Berufsleben

Während Frauen im Alltag und auch beruflich häufiger zum Perfektionismus neigen, geben sich Männer oftmals mit weniger Anstrengung zufrieden. Das Besondere dabei: Beide Geschlechter denken hierbei, sie haben ihr Bestes gegeben. Ein veranschaulichendes Beispiel für die Über- beziehungsweise Unterschätzung liefert das US-amerikanische Unternehmen Hewlett Packard, das als PC- und Druckerhersteller bekannt ist.

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HP hat herausgefunden, dass weibliche Mitarbeiter sich auf interne Beförderungen nur bewerben, sofern sie den geforderten Anforderungen zu 100 Prozent entsprechen. Männer gehen diesen internen Wechsel etwas lockerer an und bewerben sich bereits für die neue Stelle, wenn sie zu 60 Prozent – also bisschen mehr als die Hälfte – qualifiziert sind. 

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