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7 Food-Apps, die dein kulinarisches Gewissen erleichtern

ZEITjUNG-Logo ZEITjUNG 12.02.2020 Lena Lackermeier

Wer ein bisschen zu spät auf den healthy Foodtrend-Zug aufgesprungen ist, dem helfen diese nachhaltigen Food-Apps aus der Patsche.

Food © ZEITjUNG Food

Gesunde und bewusste Ernährung ist toll und heutzutage kommt man an all den nachhaltigen und umweltschonenden Food-Trends auch gar nicht mehr vorbei. Was in der Theorie super vernünftig und toll klingt, ist im Alltag nicht immer so easy umsetzbar: Was tun, wenn es dein Lieblingsobst im Supermarkt eben nicht unverpackt und mit Bio-Siegel gibt? Trotzdem kaufen? Wenn du Heißhunger auf Erdbeeren verspürst, die aber vom anderen Ende der Welt kommen? Man soll ja eigentlich mehr regionale Produkte kaufen. Und was machst du wohl am Besten mit deinen Resten vom Abendessen, auf die du am nächsten Tag (so leid es dir tut) einfach keine Lust mehr hast? Wegschmeißen geht gar nicht, es gibt ja schon genug Lebensmittelverschwendung auf diesem Planeten.

Too Good to go © Bereitgestellt von ZEITjUNG Too Good to go

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Too Good to go

Es ist kein Geheimnis, dass Restaurants und Bäckereien am Ende des Tages oft nicht wissen, was sie mit der übriggebliebenen Ware anstellen sollen, schlimmstenfalls wird sie einfach weggeschmissen. Mit der App Too Good to go muss diese Lebensmittelverschwendung nicht mehr sein. Und es ist ganz einfach: App aufmachen, Standort auswählen und aus einem der vielen Läden einen aussuchen, bei dem man sich seine Wundertüte abholen möchte. Die perfekte Win-Win-Situation: Für dich bedeutet das viiiiel Essen zum kleinen Preis und für die Anbieter deutlich weniger Verschwendung!

Bildquelle: Pexels unter CC0 Lizenz

harvest © Bereitgestellt von ZEITjUNG harvest

2

Erntefrisch

Die Äpfel-Erntesaison ist ja bekanntlich im Herbst, Erdbeeren gibt’s typischerweise im Sommer regional zu kaufen. Aber wann ist nochmal Spargelsaison und wann gibt’s heimische Nektarinen? Ein Blick in die Erntefrisch-App verrät dir, wie der Name schon sagt, wann welches Obst oder Gemüse in der Region frisch geerntet wurde. Die App liefert aber nicht nur eine Übersicht mit allen Früchten der Saison, sondern auch Saisondaten für Gemüse, Salat, Kräuter, Pilze und Nüsse aller Art. Kleiner Nachteil: es gibt die App nicht umsonst, sie kostet 1,59€ auf iTunes.

Bildquelle: Unsplash unter CC0 Lizenz

Fish © Bereitgestellt von ZEITjUNG Fish

3

WWF Fischratgeber

Von Alaska Seelachs über Pangasius und Taschenkrebs, in der Fischratgeber-App von WWF ist alles aufgelistet, was schwimmt und essbar ist. Für jede einzelne Fischart ist in Ampelfarben aufgelistet, ob und wie gefährdet sie ist. Grün heißt Gute Wahl, gelb Zweite Wahl und bei rot sollte man am Besten ganz die Finger vom Fisch lassen, weil die Zuchtverhältnisse und der Wildfang zur Überfischung und Ausrottung der Art führen. Fische mit einem grünen Pünktchen kannst du im Supermarkt und überall dort, wo es sonst noch Fisch gibt, einkaufen und mit gutem Gewissen verspeisen.

Bildquelle: Pexels unter CC0 Lizenz

Food © Bereitgestellt von ZEITjUNG Food

4

NABU Siegel Check

Bio-Siegel gibt’s heutzutage wie Sand am Meer, da verliert man leicht den Überblick. Mit der NABU Siegel Check-App vom Naturschutzbund kannst du dir wieder Klarheit verschaffen. Einfach im Supermarkt das Siegel vom Produkt des Begehrens scannen – et Voilà: die App zeigt, wie viel Bio wirklich hinter dem Bio-Siegel steckt. Das bekannte Deutsche Bio-Siegel zum Beispiel bewerten sie mit „Empfehlenswert! Aber es geht sogar noch besser!“ Good to know.

Bildquelle: Pexels unter CC0 Lizenz

sharing © Bereitgestellt von ZEITjUNG sharing

5

UXA Foodsharing

Schluss mit Nahrung für die Tonne! Wenn dir was im Kühlschrank übrig bleibt oder wenn du mal wieder viel zu viel für nur eine Person gekocht hast, kannst du deine Überbleibsel für kleines Geld an den Nachbarn oder andere hungrige Personen in der Nähe abgeben. Mit der UXA Foodsharing-App ist das ganz einfach: Ein Foto plus kurze Beschreibung und schon hast du deine Lebensmittel vor der Tonne gerettet.

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supermarket © Bereitgestellt von ZEITjUNG supermarket

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Markendetektive

Gute Nachrichten vor allem für arme Studenten: Es muss nicht immer teuer sein! Falls du dich schon immer mal gefragt hast, welche Produzenten eigentlich hinter den Noname-Marken von Aldi & Co. stecken, mit der App Markendetektive bekommst du deine Antworten noch direkt im Supermarkt. Übersichtlich aufgelistet nach Handelsketten und Kategorien. Was die möglichen Ersparnisse durch die App leider minimal eindämmt, ist der Preis für die App selbst: auf iTunes kostet sie etwa 3,49€.

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market © Bereitgestellt von ZEITjUNG market

7

Share the Meal

Ein bisschen out of Topic: Diese App hat nichts mit deiner eigenen Ernährung zu tun, sie hat aber das Potenzial, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Share the Meal ist die „weltweit erste App gegen globalen Hunger“ und eine Initiative der UN World Food Programme. Für nur 40ct pro Tag kann man ein hungriges Kind ernähren. Per App lässt sich sogar auswählen, wo: in Palästina, im Libanon und und und. Die Organisation setzt dabei auf Nachhaltigkeit und hilft den Kindern zu lernen, wie sie sich in Zukunft selbst ernähren können.

Bildquelle: Unsplash unter CC0 Lizenz

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Beitragsbild via Unsplash unter CC0 Lizenz

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