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Freeletics: In kurzer Zeit zum Traumkörper

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN 28.06.2017 Sina Weneit

Freeletics ist mehr als nur Sport – es ist ein Lifestyle. Das Motto: Aufgeben kommt nicht in Frage! Wir stellen den Fitness-Trend mit Sixpack-Garantie vor.

In weniger als vier Monaten Training kommen Sie in die Form Ihres Lebens  – garantiert! Das und nicht weniger ist das Versprechen von Freeletics. Dafür wird den Sportlern einiges abverlangt. Zum Beispiel 50 Kniebeugen, 50 Situps, 50 Liegestütze – und das ganze drei mal. Auf Zeit. So sehen die Trainingseinheiten aus – allesamt nach griechischen Gottheiten benannt. Der Name der Trendsportart spielt darauf an, dass man Freeletics überall und ohne Hilfsmittel trainieren kann. Jeder kann mitmachen, die Basis-Übungen sind im Internet und per App kostenlos abrufbar. Wer mehr möchte, kann die Pro-Version der App für 4,99 Euro herunterladen. Umfangreichere Unterstützung für individuelle Ziele gibt es, wenn man online den Workout-Coach bucht. Der schickt einem personalisierte Workoutpläne zu. Dabei hat man die Wahl zwischen einem Kraft-, Cardio- oder Kombiplan. Weitere Leistungen wie ein Ernährungsguide, sind zusätzlich buchbar.

Bei Freeletics wird mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Außer einer Matte und einer optionalen Klimmzugstange werden keine Hilfsmittel verwendet. Die Dauer eines Workouts beträgt 5-45 Minuten und bringt die Athleten körperlich und mental an ihre Grenzen. Dafür soll das Training einen besonders hohen Nachbrenn-Effekt haben, bei dem viele Kalorien dahinschmelzen und eine Menge Glückshormone freigesetzt werden. Trainiert wird an mindestens 4 Tagen die Woche. Ein straffes Programm also, gerade für Anfänger. Mitglied in einem Fitnessstudio muss dafür keiner sein, man trainiert einfach zu Hause, im Park oder auf einem Spielplatz. Dort kann man dann gleich die Spielgeräte zu Trainingsgeräten umfunktionieren und zum Beispiel ein Klettergerüst als Klimmzughilfe nutzen.

Motivation durch Konkurrenz

Freeletics lebt vom Konkurrenz-Gedanken. Jedes Workout wird auf Zeit durchgeführt. Für das fehlerfreie Beenden eines Workouts innerhalb der Zeitvorgabe werden die Sportler mit einem Stern belohnt. Zusätzlich gibt es die zwei Teildisziplinen "Personal Best" und "MAX". Beim Training nach dem Personal-Best-System wird ein Workout so schnell wie möglich absolviert und so die eigene Bestzeit – oder die der anderen Athleten – immer wieder geschlagen. Bei dem MAX-System geht es darum, in einer vorgegebenen Zeitspanne so viele Wiederholungen der einzelnen Übungen wie möglich zu schaffen. Die Ergebnisse des eigenen Workouts werden dann über die App mit der Freeletics-Community geteilt, so bleibt die Motivation konstant hoch.

Running © Karsten Koch / Fit For Fun Running

Die Freeletics-Community

Freeletics wurde 2013 von drei Münchner Fitnessfreaks gegründet und hat es in kürzester Zeit zu mehr als einer Million Athleten weltweit und 345.000 Facebooks-Fans gebracht. Jeden Tag kommen neue Anhänger des Trends hinzu. Auf zahlreichen Blogs oder in Foren kann man ihre Körper-Transformationen bewundern. Die freien Athleten pushen sich gegenseitig mit motivierenden Sprüchen, Fotos und Facebookeinträgen zu Höchstleistungen. Fast jede größere Stadt in Deutschland hat inzwischen eine eigene Freeletics-Gruppe auf Facebook. Die Mitglieder tauschen sich dort über geeignete Trainingsorte aus oder treffen sich direkt zu einem gemeinsamen Workout. So hat jeder die Möglichkeit, sich in ein Netzwerk von aktiven Sportlern zu integrieren – sicher einer der Gründe für den großen Erfolg von Freeletics. 

So manch einem ist dieser ganze Kult um den eigenen Körper aber auch zu extrem. Durch die Vernetzung auf allen Kanälen und den ständigen Druck, regelmäßig bis zum Muskelversagen zu trainieren, andere zu überbieten und gesund zu essen, kann schnell eine Überforderung entstehen. Freelteics ist nichts für Freunde von entspannten Sporteinheiten ohne Leistungsdruck. Wer allerdings in einer motivierenden Community abnehmen, Muskeln aufbauen oder seine Fitness steigern will, ist bei den freien Athleten genau an der richtigen Adresse! Da viele der Übungen kostenfrei verfügbar sind, können Sie ungezwungen ausprobieren, ob die Trendsportart auch etwas für Sie ist. 

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