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Schöne Oberarme: Winke, winke Mitwinker

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN 20.03.2017
Schöne Oberarme © Cover Media Schöne Oberarme

Das Thermometer steigt und damit der Wunsch nach ärmellosen Tops. Wohl fühlt man sich in denen nur, wenn die Arme schön straff sind. Ein paar Tipps!

Neben Bauch, Po und Oberschenkeln sind die Oberarme eine häufige Problemzone bei Frauen. Leider sind sogenannte Mitwinker ein hartnäckiges Problem – wer straffe, schlanke Arme haben möchte, sollte auf ein ganzheitliches Programm setzen und nicht nur auf Krafttraining.

Ganzheitlicher Ansatz

Der Fitnesstrainer Gavin Attorre erklärte gegenüber dem britischen Magazin ´Health & Fitness´ sein Konzept, wonach der Hormonhaushalt eine Rolle dabei spielt, wo wir Fett ansetzen. Demnach könne ein schwabbeliger Bauch ein Indikator für den überschüssigen Ausstoß des Stresshormons Cortisol sein, während Mitwinker durch zu wenig Testosteron begünstigt werden. Dafür würde sprechen, dass Frauen naturgemäß weniger Testosteron als Männer, aber stärker die Tendenz zu wabbeligen Oberarmen haben. Was also tun?

Tipps für den Alltag

Stress kann dazu führen, dass weniger Testosteron produziert wird, ebenso fahren aber auch Ausdauersportarten wie Langstreckenlaufen die Produktion zurück. Neben den richtigen Übungen – am besten für straffe, starke Arme sind regelmäßige Bizeps- UND Trizepsübungen mit leichten Gewichten – sollte man also auch auf regelmäßige Entspannung achten und seine Ernährung im Auge behalten. Falsches Essen geht nicht nur auf die Hüften, sondern auch auf die Arme! Gesunde Fette wie beispielsweise Fischöl kurbeln die Hormonproduktion an und unterstützen gleichzeitig die Fettverbrennung.

Ohne Training geht´s nicht

Wie schon gesagt, wichtig ist ein ausgeglichenes Training von Bizeps, der Muskel, der sich auf der Vorderseite des Oberarmes befindet, und Trizeps, der Muskel auf der Rückseite des Armes.

Eine gute Übung ist rücklings auf einer Stepbank zu liegen, Füße auf dem Boden, in den Händen hat man leichte Hanteln. Nun die Arme im rechten Winkel nach oben strecken und sie langsam Richtung Kopf beugen. Dann wieder nach oben. Langsam und kontrolliert ist immer besser als hektisch, auch wenn man dadurch mehr Wiederholungen schafft.

Leicht abgewandelte Liegestütze können ebenfalls helfen: Man befindet sich in einer normalen Liegestütz-Position, allerdings sind die Hände nur einige Zentimeter voneinander entfernt, und formen ein Dreieck. Der Körper ist in einer geraden Linie angespannt. Nun die Ellbogen beugen, bis die Brust beinahe den Boden berührt, dann wieder nach oben drücken.

Dips oder Rückwärtsliegestütze trainieren ebenfalls die Arme sehr schön. Auch hier unterstützt eine Bank, auf die man sich mit den Händen aufstützt (die Finger zeigen nach vorn). Arme sind gestreckt, die Beine ebenfalls, der Po befindet sich etwa in Höhe der Bank. Nun kontrolliert nach unten senken, indem die Ellbogen gebeugt werden. Sie zeigen dabei nach hinten und gehen möglichst nicht nach außen.

Quelle: Cover Media

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