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Thermogenese: So heizt du deinen Stoffwechsel richtig an

ELLE-Logo ELLE 11.09.2017 Magdalena Grausgruber
Thermogenese kurbelt den Stoffwechsel an © Bereitgestellt von Burda Hearst Publishing GmbH Thermogenese kurbelt den Stoffwechsel an

Was wie ein kompliziertes Wort aus dem Fachlexikon klingt, ist in Wahrheit der Schlüssel zu deiner Traumfigur. Denn Thermogenese – der natürliche Vorgang in unserem Körper – bringt den Stoffwechsel sowie die Fettverbrennung auf Hochtouren. 

Burn Baby, burn! So funktioniert die Thermogenese

Thermogenese steht für Wärmebildung im Körper, angeregt durch verschiedene Stoffwechselprozesse. Und diese kleine Veränderung der Temperatur heizt den Stoffwechsel sowie die Fettverbrennung wortwörtlich an. Denn: Um Wärme zu produzieren, braucht der Körper jede Menge Energie. Kalorien werden daher zu Energie umgewandelt und diese werden vor allem aus unseren Fettdepots herangezogen. Die Thermogenese bringt also Speckpölsterchen an Hüfte, Bauch, Oberschenkel und Co. regelrecht zum Schmelzen und unterstützt den Abnehm-Prozess. Und das Beste? Die Thermogenese ist ein ganz natürlicher Vorgang in unserem Körper, der sich durch ein paar Tricks beeinflussen lässt. Denn folgende Dinge stimulieren die Wärmebildung:

1. Thermogenese durch Nahrungsaufnahme

Jeder kennt es: Wenn man etwas wirklich Scharfes isst, fängt man an, zu schwitzen. Scharfe Lebensmittel, die die Substanz Capsaicin beinhalten, kurbeln nämlich genau den Effekt der Thermogenese an – sie treiben die Körpertemperatur in die Höhe. Dabei muss es nicht einmal so scharf sein wie ein brennendes Vindaloo-Curry. Auch eine kleine Menge an thermogenetische Speisen reicht völlig aus, um den Prozess zu beeinflussen. Dazu zählen folgende Lebensmittel:

  • Chilli
  • Ingwer
  • Cayenne-Pfeffer
  • Schwarzer Pfeffer
  • Kurkuma
  • Senf
  • Zimt
  • Curry
  • Knoblauch
  • Zwiebel

2. Thermogenese durch Wärmeregulierung 

Unser Organismus arbeitet stets daran, die durchschnittliche Körpertemperatur von 37°C zu stabilisieren. Gerät diese aus den Fugen, zum Beispiel durch starke Kälte, muss der Körper Kalorien verbrennen und auf diese Weise Wärme zu erzeugen. Die Thermogenese setzt ein. Der einfachste Trick, diese zu stimulieren, ist das Trinken von Eiswürfel-Wasser oder eine eiskalte Dusche.

3. Thermogenese durch Bewegung

Sorry an alle Sportmuffel, doch auch das Workout hat einen großen Einfluss auf die Thermogenese. In Bewegung erwärmen sich unsere Muskeln, denn warme Muskeln funktionieren besser als kalte. Optimal ist eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining, die den Körper sowie die Fettzellen zum Schwitzen bringt. Denn je mehr Wärme im Körper produziert wird, desto höher ist auch der Energie- sprich Kalorienverbrauch.

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