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Top-Wetter am Wochenende: Wegen Coronavirus: Diese Fehler sollten wir jetzt nicht machen

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 25.03.2020 BUNTE.de Redaktion
istock-1145572101.jpg © iStock istock-1145572101.jpg

Seit Tagen sind die Menschen in ganz Deutschland gezwungen, weitgehend zu Hause zu bleiben. Freunde zu sehen ist nur bedingt oder gar nicht mehr möglich. Da ist es wichtig, der Enge der eigenen vier Wände auch mal zu entfliehen, schon um mal richtig durchzulüften und nicht ins Streiten zu geraten. Auch die warnenden Ärzte und Virologen befürworten das – aber nur, wenn man einige Fehler vermeidet, die über die Gesundheit vieler entscheiden können.

Die aktuellen Zahlen und Fakten zur Corona-Krise erfährst du unten im Video!

Touristische Hotspots aufgrund der Corona-Krise auch am Wochenende meiden

Gegenüber der Newspage "sueddeutsche.de" berichtet Franz Schnitzenbaumer, der Bürgermeister von Schliersee stellvertretend für viele andere, am Spitzingsee habe man in der vergangenen Woche zum Teil kaum einen Parkplatz bekommen. "Der Spitzing war voll", alle ziehe es zum Wandern in die Berge. Das jedoch sei fatal, denn selbst wenn die Wanderer noch alleine oder nur mit der Familie von daheim aufbrechen würden, balle sich dann alles auf den Bergpfaden und Wanderwegen. Das jedoch sei nicht Sinn der Sache! Sein Appell und der Appell vieler Politiker lautet daher: Touristische Hotspots sollte man meiden! Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ergänzt, dass es nicht gut ist, wenn Menschen jetzt 50 Kilometer mit dem Auto fahren, um dann zehn Minuten spazieren zu gehen. Wer ein wenig Sport im Freien machen wolle, könne das sicherlich auch in der eigenen Heimatgemeinde gut realisieren.

Damit dir auch bei schlechtem Wetter die Decke nicht auf den Kopf fällt: unsere Tipps gegen die Langeweile. 

Zu viel Nähe in Parks und Erholungsgebieten könnte gefährlich sein

Viele Menschen, gerade Großstädter, in Deutschland sind es gewohnt, mit den ersten Sonnenstrahlen die Außenplätze der Cafés zu bevölkern. Noch in eine kuschelige Decke gehüllt genießen sie Espresso oder Weißbier. Das geht nun nicht, denn alles ist geschlossen.

Die Suche nach Alternativen darf allerdings nicht dazu führen, dass sich die Parks zu Partyzonen und Grilloasen entwickeln. Weiterhin gilt: Soziale Kontakte bitte so eingeschränkt wie irgend möglich pflegen und natürlich nur im Rahmen der geltenden Regelungen im jeweiligen Bundesland. Denn hat man sonst oft das Gefühl, Gesetze seien zu starr – wer steht schon gerne um Mitternacht an einer roten Ampel – so ist das bei den Pandemie-Regeln derzeit nicht der Fall! Autos an der Kreuzung wird es zu nachtschlafender Zeit tatsächlich kaum geben, das Coronavirus bei Begegnungen aber durchaus, selbst wenn es unsichtbar bleibt.    

Was ist in Zeiten von Corona beim Sport im Freien zu beachten?

Joggen mit Abstand und Augenmaß

Wenn die Wetterprognosen stimmen, erwarten uns am letzten März-Wochenende auch ideale Verhältnisse für alle, die in ihre Laufschuhe schlüpfen wollen. Das Joggen in der Sonne stärkt das Immunsystem und zugleich brechen für das (wahrscheinlich) UV-scheue Virus schlechtere Zeiten an. Das sollte uns jedoch nicht leichtsinnig werden lassen, warnen Experten eindringlich. Die Newspage "tagesspiegel.de" verdeutlicht, welche Gefahren drohen: Man muss sich dafür nur ins Gedächtnis rufen, wie lange und wie weit man es riecht, wenn sich jemand eine Zigarette anzündet. Auf das Virus übertragen bedeutet das: Beim Laufen mindestens zwei Meter Abstand lassen, eher noch mehr – ein wenig frequentierter Laufweg hilft. Die Belastung durch den Sport sollte nicht zu hoch sein – also nicht höher als beim üblichen Trainingspensum – da die Schleimhäute durch das Training besonders beansprucht werden.    

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