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Achtsam durch den Alltag

Gräfe und Unzer-Logo Gräfe und Unzer 04.12.2018 Barbara Prasch
© Bereitgestellt von Gräfe und Unzer Verlag GmbH

Heutzutage weiß jeder, was sich unter dem Begriff „Achtsamkeit“ verbirgt. Aber leben wir wirklich „achtsam“? Der stressige Alltag lässt uns dafür oftmals wenig Zeit. Mit ein paar Tricks kann es Ihnen jedoch gelingen, die Achtsamkeit etwas mehr in den normalen Alltag einzubauen.

Was heißt Achtsamkeit eigentlich genau?

Wenn wir als Mensch „achtsam“ sind, dann sind wir mit allen Sinnen in der Gegenwart. Wir beobachten uns bei dem, was wir gerade empfinden, denken oder tun – ohne Wertung oder Kommentar. Wir nehmen dabei eine bedingungslose und freundliche Grundhaltung an.

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Achtsamkeit im Alltag – wie geht das?

Um Achtsam leben zu können, müssen Sie nicht stundenlang meditieren oder sich ins Kloster zurückziehen. Wichtig ist es nur, dass Sie wach und präsent durchs Leben schreiten und sich dafür einfach Zeit nehmen! Mit den folgenden Tipps sollten Ihnen die ersten Schritte ins neue und achtsame Leben leichterfallen:

  • Achtsam atmen: Der Atmen gilt als Schlüssel, um unseren Körper wahrzunehmen. Daher ist der Atem die Grundübung der Achtsamkeit. Durch das bewusste Atmen können Sie sich mehr entspannen. Je bewusster Sie atmen, desto gelöster und präsenter leben Sie im Hier und Jetzt.
  • Den Rhythmus finden: Um tiefer in die Materie einsteigen zu können, ist es sinnvoll sich jeden Tag für eine kurze Übung/Meditation Zeit zu nehmen. 10 Minuten reichen zu Beginn. Schritt für Schritt können die 10 Minuten auf 30 oder 40 Minuten ausgebaut werden. So kann sich ihr neues Verhaltensmuster allmählich festigen.
  • Der Ort: Um ungestört in sich gehen zu können, benötigen Sie einen ruhigen und gemütlichen Ort. Statten Sie diesen mit einem Meditationskissen oder -bänkchen aus. Oftmals reichen auch Kissen und/oder eine Decke.

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  • Achtsam kochen und genießen: Bleiben Sie auch beim Kochen achtsam. Sie werden das Ergebnis schmecken! Denn Gedanken und Emotionen beeinflussen die Zubereitung des Essens. Wut und Enttäuschung sind oftmals die Grundlage für versalzenes oder verkochtes Essen. Auch das Genießen spielt hier eine wichtige Rolle. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeit. Schließen Sie die Augen und schmecken Sie!
  • Achtsam stehen und gehen: Während Sie beim achtsamen Stehen eine gewisse Erdung erfahren, schult das Gehen vor allem die Sinne. Nehmen Sie hier z. B. bewusst wahr, was ihnen auf dem täglichen Arbeitsweg alles begegnet.
  • Achtsamkeit in der Partnerschaft: Im stressigen Alltag, bleibt für die Paarbeziehung oftmals wenig Zeit. Zu viel Aufgaben warten täglich auf jeden von uns. Nehmen Sie sich als Paar daher wieder bewusst mehr Zeit für Gespräche aber auch für Zuneigung und genießen Sie dabei das Hier und Jetzt gemeinsam!

Sie möchten noch mehr über das Thema Achtsamkeit erfahren und Inspirationen für Ihre ganz individuelle Meditation bekommen? Dann könnte Der kleine Achtsamkeitscoach genau das Richtige für Sie sein!

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