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Studie: Frauen schlafen besser, wenn ein Hund neben ihnen liegt

COSMOPOLITAN-Logo COSMOPOLITAN 29.01.2020 cosmopolitan
Solche großen Hundeaugen machen es auch schwer, ihn aus dem Bett zu vertreiben © Bereitgestellt von COSMOPOLITAN Solche großen Hundeaugen machen es auch schwer, ihn aus dem Bett zu vertreiben Darf der Hund mit im Bett schlafen? Auch wenn das für viele Halter nicht zur Hundeerziehung passt: Es gibt gute Gründe, die dafür sprechen! 

Wenn der Hund das nächste Mal mit großen Hundeaugen an der Bettkante steht, solltest du vielleicht mal eine Ausnahme machen und ihn reinhüpfen lassen. Denn Frauen schlafen mit einem Hund an ihrer Seite besser. Das fand ein Forschungsteam vom Canisius College in Buffalo, New York heraus. 

Darum sollte der Hund mit im Bett schlafen

Für die Studie wurden 962 Frauen aus den USA online befragt, um die Verbindung zwischen Haustierbesitzerinnen und dem menschlichen Schlaf zu untersuchen. 55 Prozent der Teilnehmerinnen gaben an, ihr Bett mit mindestens einem Hund zu teilen, fast gleich viele teilten ihr Bett auch mit einem Partner. 31 Prozent ließen ihre Katze im Bett schlafen.  

Das Forschungsteam fand heraus: Hundehalterinnen gingen früher schlafen und wurden früher wach als Katzenbesitzerinnen. Hunde wurden als beschützend und angenehm wahrgenommen und sie störten den Schlaf weniger als die menschlichen Partner im Bett. Katzen hingegen galten als ähnliche Störenfriede wie die Partner und lösten weniger Gefühle von Sicherheit und Geborgenheit aus. 

Damit haben die Hunde doch gute Argumente auf ihrer Seite, um sich im Schlaf an uns kuscheln zu dürfen. 

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