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Wenn Sie diese 6 Fehler vermeiden, fahren Sie im Winter besser Auto

GQ-Logo GQ 13.01.2019 GQ.de
Glatte Straßen sind für Autofahrer im Winter nicht die einzige Herausforderung. © Getty Images Glatte Straßen sind für Autofahrer im Winter nicht die einzige Herausforderung.

Schnee auf dem Auto, vereiste Scheiben und rutschige Straßen – der Winter fordert auch die Autofahrer heraus. Diese sechs Fehler sollten Sie daher in der kalten Jahreszeit auf jeden Fall vermeiden.

Winterreifen aufziehen und bei Frost Scheiben freikratzen – diese Regeln haben die meisten Autofahrer im Blick. Aber wenn es richtig kalt ist, sind auch noch andere Aspekte für eine sichere und komfortable Fahrt wichtig. Und hier gibt es klassische Fehler, wie die folgenden Beispiele aufzeigen. (Lesen Sie auch: So geht man sicher bei Glatteis)

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Thermomatte auf der Frontscheibe vergessen

Wer es morgens eilig hat, freut sich natürlich nicht besonders über vereiste Scheiben seines Wagens. Mühsam muss dann erst die Frontscheibe freigekratzt werden. Wobei einige Autofahrer leider immer noch glauben, dass ein kleines Sichtfenster vor dem Cockpit ausreicht. Doch das eingeschränkte Blickfeld ist extrem gefährlich im Straßenverkehr und wird mit einem Bußgeld geahndet. Besser gleich vorsorgen und direkt nach dem Einparken eine preisgünstige Thermoabdeckung auf der Frontscheibe hinter die Scheibenwischer klemmen. So entstehen erst gar keine vereisten Scheiben.

Schnee mit den Scheibenwischern entfernen

Das Auto ist zugeschneit? Wer jetzt einfach die Front- und Heckscheibenwischer betätigt, riskiert seine Wischblätter. Häufig sind die Gummis an der Scheibe festgefroren. Mit Gewalt geht da gar nichts. Entweder warten Sie, bis die Heizung das Eis schmilzt oder nutzen Enteiser. Auch hier können Sie vorbeugen: Eine Thermomatte hält nicht nur die Scheibe eisfrei, sondern verhindert auch das Festfrieren der Scheibenwischer. Alternativ tun es auch ein paar alte Socken, die über die Scheibenwischer gezogen werden.

Den Schnee nicht komplett vom Wagen gefegt

Es reicht nicht, nur die Scheiben von Schnee und Eis zu befreien. Wer Scheinwerfer, Bremslichter, das Dach und die Haube vergisst, gefährdet sich und andere Verkehrsteilnehmer. Dass die Beleuchtung freiliegen muss, dürfte jedem klar sein. Schnee auf dem Dach kann zum Beispiel beim Bremsen auf die Frontscheibe rutschen oder beim Beschleunigen das Fahrzeug hinter Ihnen einhüllen – in beiden Fällen behindert es die Sicht. (Auch interessant: Die coolsten Auto-Newcomer 2019)

Frostschutzmittel im Wischwasser vergessen

Die Scheibenwischanlage sollte im Winter immer mit ausreichend Frostschutzmittel aufgefüllt sein. Achten Sie auch auf das richtige Mischungsverhältnis, das auf der Verpackung angegeben ist. Denn wenn das Scheibenwasser erst mal über Nacht gefroren ist, geht gar nichts mehr. Von Salz und Schneematsch verdreckte Straßen sorgen dann nämlich schnell für einen Film auf der Frontscheibe und Sie fahren quasi im Blindflug.

Zu viel Gas geben

Bei schneebedeckten Straßen drehen die Räder beim Anfahren schnell durch. Um zügig voranzukommen, ist es besser, mit niedriger Drehzahl im ersten Gang und einem nur leicht gedrückten Gaspedal anzufahren. Auch während der Fahrt gilt: Im Zweifel lieber im zweiten Gang untertourig fahren.    

Türschloss-Enteiser im Auto deponiert

Wenn die Türschlösser zugefroren sind, hilft ein handelsüblicher Türschloss-Enteiser, den es in kleinen Fläschchen bereits für unter einen Euro zu kaufen gibt. Dieser kleine Helfer in der Not nützt aber nichts, wenn er im Fahrzeuginneren liegt. Deshalb: In Ihrer Manteltasche ist er besser aufgehoben. Und falls Sie noch keinen schönen Mantel haben, finden Sie hier die besten der Saison.

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