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Frisurentrend: Der wilde Bob

Freundin-Logo Freundin 15.03.2017 freundin Redaktion

Der klassische ordentliche Bob war gestern – jetzt wird es wild und wuschelig. Hier kommt die neue Trendfrisur 2017: der wilde Bob – auch „Shaggy Bob “ genannt

Die Bobfrisur mal anders © istockphoto Die Bobfrisur mal anders

“Shaggy“ wird vom englischen “shake“ abgeleitet – also einfach einmal durchschütteln! Der Shaggy Bob ist chaotischer und wilder als der klassische Bob, ein bisschen messy eben. Wörtlich übersetzt heißt “shaggy“ zottelig oder struppig.

Ganz neu ist der Trend nicht. Die “Shag-Frisur“ gibt es schon länger – was sich dieses Jahr allerdings verändert, ist die Länge. Höchstens schulterlang darf der neue Shag sein. Bei Promis wie Dakota Johnson, Julianne Hough und Emma Roberts ist diese Frisur gerade ganz oben mit dabei.

Und so geht der “Shaggy Bob“: Kinn- bis schulterlang geschnitten, wild und fransig durchgestuft, sodass das Deckhaar um einiges kürzer ist. Auch an den Seiten werden die Haare stark gestuft. Das sieht dann einem herauswachsenden Pony ähnlich, der mit einem Mittelscheitel auf der Stirn in zwei geteilt wird.

Der Haarschnitt eignet sich perfekt für natürliche Locken. Bei glatten Haaren muss vielleicht mit etwas Schaumfestiger nachgeholfen werden. Frauen mit breiterem Gesicht sollten den Bob etwas länger tragen, also etwa bis zur Schulter. Grundsätzlich steht die Frisur aber jeder Frau!

Auf Pinterest finden Sie eine Menge Inspiration, wie sich der Trendhaarschnitt gestalten lässt:

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