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Warum wir uns in den Falschen verlieben

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Warum wir uns immer wieder in den Bad Guy verlieben. © iStockphoto Warum wir uns immer wieder in den Bad Guy verlieben.

Forscher bestätigen: Wir können nichts dafür, dass wir uns in Bad Guys verlieben

Sind wir ehrlich: Wenn wir die Wahl zwischen einem netten Typen und einem Bad Guy hätten, würden wir uns in den meisten Fällen den Bad Guy aussuchen. Auch wenn wir eigentlich wissen, dass er der Falsche ist. Dass wir für die Gefühle gar nichts können, haben spanische Forscher jetzt bestätigt.

Die Bad Guys, so die Forscher um Fernando Gutiérrez von der "Hospital Clinic of Barcelona, seien zwar "egoistisch, regel-brechend, unüberlegt und rebellisch" jedoch auch "mutig, verwegen, unabhängig und selbstsicher – und sie führen ein wildes, aktives Leben. (...) Das verzaubert viele Menschen."

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Bad Guy vs. Good Guy

Was die Forscher noch herausfanden: Männer, die in einer Beziehung ihrer Partnerin gegenüber eher rücksichtlos handeln, sich also keine Gedanken um die Frau an ihrer Seite machen, haben in der Regel kurzweilige Beziehungen. Dafür haben sie aber im Durchschnitt mehr Kinder als andere.

Männer, die in einer Beziehung dagegen verantwortungsbewusst sind, haben eher längerfristige Beziehungen. Und sie sind – zumindest in Bezug auf die Teilnehmer der Studie - diejenigen, die ein deutlich höheres Einkommen haben (fast doppelt so viel), wie die verantwortungslosen Männer.

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Bei den Frauen sah es innerhalb der Untersuchung anders aus: Die Studie zeigte, dass Frauen, die neurotische Zügen haben, öfter in langfristigen Beziehungen sind und zu 73 Prozent mehr Kinder haben als der Durchschnitt.

Unser Fazit und Tipp:

Öfter mal die rosarote Brille absetzen und auch den "netten" Männern eine reelle Change geben.

Veröffentlicht wurde die Studie im "Journal of Evolution & Behavior". Teilgenommen hatten daran 959 heterosexuelle Männer und Frauen im Alter zwischen 16 und 67. Befragt wurden sie dabei zu ihren zurückliegenden Beziehungen mit dem Fokus auf Zwangsverhalten, emotionale Schwäche und Erregbarkeit.

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