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Apples autonomes E-Auto kommt wohl erst 2026

Business Insider Deutschland-Logo Business Insider Deutschland 07.12.2022 Barbara Barkhausen
Apple-CEO Tim Cook übereilt beim E-Auto lieber nichts. © JOSH EDELSON/AFP via Getty Images Apple-CEO Tim Cook übereilt beim E-Auto lieber nichts.
Apple-CEO Tim Cook übereilt beim E-Auto lieber nichts.

Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.

Die Top-Themen:

Apple verzögert die Markteinführung seiner selbstfahrenden Elektroautos. Im vergangenen Jahr hatte „Bloomberg“ noch berichtet, dass Apple bereits 2025 das erste autonome E-Auto auf den Markt bringen wolle. Jetzt wurde dies auf 2026 verschoben. Auch beim Design soll es Abweichungen geben, beispielsweise wird das Auto – anders als geplant – Pedale und ein Lenkrad haben.

Gleichzeitig hat Apple-CEO Tim Cook bei einer Veranstaltung in Arizona am Dienstag bestätigt, dass der iPhone-Hersteller künftig in den USA hergestellte Mikrochips für seine Produkte kaufen wird. Die Chipfabriken befinden sich in Besitz der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) und werden von der taiwanesischen Firma betrieben, dem größten Chiphersteller mit über der Hälfte des weltweiten Marktanteils. US-Präsident Joe Biden war am Dienstag ebenfalls vor Ort. TSMC plant derzeit eine zweite Fabrik in den USA und will die Investitionen im Land auf 40 Milliarden US-Dollar erhöhen. [Mehr bei Bloomberg, Handelsblatt, CNBC und Wall Street Journal]

Auf Gründerszene: Nur elf Monate nach der ersten Millionenfinanzierung holt sich das Berliner Startup Ostrom erneut eine Kapitalspritze. Die Gründer haben ein Modell entwickelt, womit Kunden Ökostrom zu günstigen und flexiblen Konditionen einkaufen können. Mit Erfolg: Bei den derzeit hohen Energiepreisen erfährt das Startup eine hohe Nachfrage. [Mehr bei Gründerszene]  

Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:

Vinfast, ein Elektroautohersteller, der von Vietnams reichstem Mann unterstützt wird, hat einen Börsengang in den USA beantragt. Die Firma will ihre ersten SUVs noch in diesem Monat an Kunden in Kalifornien ausliefern. Die von Pham Nhat Vuong gegründete Einheit gehört zum Konglomerat Vingroup JSC. Die Aktien werden am Nasdaq Global Select Market unter dem Symbol VFS gehandelt. [Mehr bei Bloomberg, Techcrunch und Reuters]

Theranos-Manager Ramesh „Sunny“ Balwani erfährt am heutigen Mittwoch, für wie lange er nach dem Betrugsskandal der inzwischen insolventen Bluttestfirma ins Gefängnis muss. Balwani, der als die Nummer zwei bei Theranos galt, könnte eine höhere Haftstrafe als seiner Ex-Chefin Elizabeth Holmes drohen, die über elf Jahre ins Gefängnis muss. [Mehr bei Wall Street Journal]

Pinterest gab am Dienstag bekannt, dass es Marc Steinberg, Senior Portfolio Manager von Elliott Investment Management, in seinen Vorstand berufen hat. Im August wurde bekannt, dass der aktivistische Investmentfonds der größte Anteilseigner der digitalen Scrapbooking-Firma ist. Die Aktien von Pinterest sind in diesem Jahr um rund 38 Prozent gefallen und damit weniger als die Papiere von Snap oder Meta. Zudem meldet die Firma weiterhin Umsatzsteigerungen, auch wenn gestern bekannt wurde, dass einige Mitarbeiter aus dem Rekrutierungsteam entlassen und die Einstellungen für den Rest des Jahres verlangsamt werden sollen. [Mehr bei Reuters und The Information]

Meta könnte Probleme in der Europäische Union (EU) bekommen. Die EU könnte dem Facebook- und Instagram-Betreiber untersagen, die Zustimmung der Nutzer für personalisierte Werbung zu verlangen. Außerdem wurde bekannt, dass Meta-Mitarbeiter sensible Themen wie Abtreibung, Waffenkontrolle, neue Gesetze und die Wirksamkeit von Impfstoffen künftig nicht mehr bei der Arbeit diskutieren sollen. [Mehr bei Wall Street Journal, Fortune und Techcrunch]

Adobe hat laut eines Medienberichts etwa 100 Stellen abgebaut. Einige der Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, erhielten die Möglichkeit, andere Stellen bei dem Softwareunternehmen zu finden. Der Personalabbau bei Adobe ist deutlich geringer als der von anderen Technologieunternehmen, darunter Amazon, HP, Cisco und Meta. Das kalifornische Unternehmen beschäftigte Anfang September fast 29.000 Mitarbeiter. [Mehr bei Bloomberg]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Tesla sieht seinen Ruf durch den Ladesäulen-Anbieter Wirelane geschädigt – und mahnt das Startup ab. Der Gründer Constantin Schwaab holt zum Gegenangriff aus. [Mehr bei Gründerszene

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Einen schönen Mittwoch!

Eure Gründerszene-Redaktion

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