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Beste Gymnastikbälle 2023 im Test

ExpertenTesten-Logo ExpertenTesten 28.01.2023 Bernard

Sportastisch Premium Gymnastikball Workout Ball

© Bereitgestellt von ExpertenTesten

Bewertung: 1.24

  • Größen & Farben : 65 cm
  • Belastbarkeit / Benutzergewicht : 180kg
  • Saison : Evergreen

Premium Gymnastikball “Massage Gym Ball” von Sportastisch

© Bereitgestellt von ExpertenTesten

Bewertung: 1.1

  • Größen & Farben : 65 cm (blau)65 cm (rot)65 cm (grün)
  • Belastbarkeit / Benutzergewicht : 250kg
  • Saison : Evergreen

Gymnastikball Apollo 65cm im Test 2018

© Bereitgestellt von ExpertenTesten

Bewertung: 1.45

  • Größen & Farben : 65 cm – pink, blau, grün, grau
  • Belastbarkeit / Benutzergewicht : 250 kg
  • Saison : Evergreen

Was ist ein Gymnastikball?

Bei dem typischen Gymnastikball handelt es sich um einen großen Ball, der aus elastischem Kunststoff oder Gummi besteht und mit einer Pumpe aufgeblasen wird. Durch die Füllung aus Luft hat er ein relativ niedriges Gewicht. Der Ball kommt vor allem bei der Physiotherapie und beim Gymnastik-Training zum Einsatz. Im Allgemeinen liegt haben die Gymnastikbälle einen Durchmesser von mindestens 45 und maximal 95 Zentimetern. Sie lassen sich also genau auf die individuelle Körpergröße abstimmen. Die kleineren Gymnastikbälle werden von Kindern verwendet, während die größeren auch von hochgewachsenen Leuten genutzt werden können. Durch die Unterstützung des voll aufpumpten Balls wird der Effekt der gymnastischen Übungen verstärkt. Gleichzeitig wird der Körper durch die Elastizität und die runde Form geschont, auch bei einem kraftraubenden Ganzkörpertraining.

Ein Gymnastikball mit Anti-Burst-System wird von vielen Herstellern zusammen mit einer Handpumpe geliefert. Er lässt sich innerhalb kurzer Zeit aufpumpen und ist dann gleich einsatzbereit. Ob er zum vorübergehenden Sitzen oder für den Sport eingesetzt wird, er ist ein wirkungsvolles Gerät, das die gesunde Sitzhaltung unterstützt und sich zudem für zahlreiche Muskel- und Dehnübungen eignet. Die vielfältigen Farben, in denen die Gymnastikbälle verfügbar sind, lassen sich auf den jeweiligen Einsatzort und auf den Geschmack anpassen.

Zuhause oder im Fitness-Center: Bei der Auswahl sollte die Qualität auf der Prioritätenliste ganz oben rangieren. Die Farbe spielt hingegen eine untergeordnete Rolle.

Wie funktioniert ein Gymnastikball?

Die Funktionsweise des Gymnastikballs ist ganz einfach: So prall er auch aufgepumpt ist, sobald er belastet wird, verändert er ein wenig seine Form. Diese Flexibilität macht ihn beim Training sowie beim Sitzen zum angenehmen Gerät, das den Körper schont. Leichtes, aktives Sitzen wird durch die Luftfederung unterstützt. Abhängig von der Art des Gymnastik-Trainings kann der Ball auf einer Schale sicher fixiert werden, damit er nicht wegrollt, oder flexibel hin und her bewegt werden.

Durch das Abstützen auf dem Ball mit Händen oder Füßen fällt es gleich viel leichter, in die Beuge zu gehen oder sich weit zu dehnen. Teilweise eignen sich die Bälle auch zum Turnen oder für Wettkämpfe, doch im Normalfall kommen sie eher zu ergotherapeutischen Zwecken zum Einsatz. Auch im Schulsport oder für Übungen zuhause sind sie praktische Gymnastikgeräte. Nach der Nutzung bleiben sie in der Ecke eines Raumes liegen oder die Luft wird abgelassen: Auf diese Weise nehmen sie beim Wegräumen kaum Platz in Anspruch.

Die Art der sportlichen Übung, bei der dieser große Ball Verwendung findet, kann seine Bezeichnung verändern: So gibt es Fitness-Bälle und Yoga-Bälle, die sich im Prinzip nicht von dem Gymnastikball unterscheiden. Lediglich im Vergleich zum Medizinball und zum Peanut-Ball lassen sich eindeutige Unterschiede erkennen. Bei den anderen Gymnastikbällen handelt es sich grundsätzlich nicht um Varianten, lediglich um eine andere Form der Nutzung.

Vorteile und Anwendungsbereiche

Typische Anwendungen für Gymnastikbälle sind neben der Ergotherapie und Fitness auch der Breitensport, teilweise sogar der Leistungssport. Hierbei handelt es sich beispielsweise um die rhythmische Sportgymnastik. Diese setzt jedoch typischerweise auf die kleinen Bälle von 25 bis 35 cm Durchmesser, die sich gut in der Hand halten lassen.

Beim Sportunterricht und auch bei der Krankengymnastik werden die größeren Gymnastikbälle unter anderem zum Training der Geschicklichkeit und Koordination verwendet. Neben der körperlichen Fitness steht dabei auch die gute Balance eine wesentliche Rolle. Außerdem geht es bei vielen Einsätzen darum, Rückenschmerzen zu lindern und die Muskeln zu stärken. In diesem Zusammenhang unterstützen die Gymnastikbälle auf sanfte Art eine therapeutische Behandlung und den Muskelaufbau.

Eine beliebte Anwendung für den Gymnastikball besteht darin, ihn als Alternative zum Bürostuhl zu nutzen. Durch ihre gute Belastbarkeit tragen sie auch Menschen mit etwas höherem Gewicht, ohne zu bersten. Die weiche, abgerundete Oberfläche lässt dem Becken viel Spielraum und regt dazu an, leicht zu wippen. Auf die Dauer kann das zwar ungemütlich werden, aber für Phasen bis zu einer Stunde entspannt das aktive Sitzen die Wirbelsäule und die umliegende Muskulatur.

Der Pezziball in der Schwangerschaft

Es hat sich erwiesen, dass Schwangere das bequeme Sitzgefühl sehr gerne haben. Deshalb kommt der Gymnastikball sehr häufig in der Schwangerschaft zum Einsatz. Er federt das erhöhte Gewicht gut ab und beugt auf diese Weise Rückenschmerzen vor. Dieser Effekt lässt sich durch zusätzliche Übungen mit dem Ball noch optimieren. Inzwischen konnte durch wiederholte Analysen nachgewiesen werden, dass der Gymnastikball sogar einer schwangerschaftsbedingten Diabetes vorbeugen kann.

Ebenso wie Pilates- und Yoga-Übungen, die normalerweise auf einer Matte durchgeführt werden, bietet also auch der Gymnastikball viele Vorteile für die Schwangeren. Nur ein paar Minuten Sitzen und ein paar gymnastische Einheiten stärken die gesamte Muskulatur. So werden vor allem der untere Rücken und das Becken trainiert. Die Bauchmuskeln profitieren ebenfalls von den Übungen, wodurch sich wiederum die Haltung der Schwangeren verbessert.

Eine weitere positive Wirkung zeigt sich, wenn die Wehen einsetzen: Durch das effektive Muskeltraining des Beckens fällt es der Frau leicht, sich zu entspannen, sodass die Geburt weniger schmerzhaft verläuft als ohne vorherige Gymnastik. Auch im Anschluss an die Geburt kommt der Gymnastikball weiter zum Einsatz: Ein gezieltes Training des Beckenbodens sorgt dafür, dass die Muskulatur und damit auch die Haut wieder straffer werden. Das ist ohne schwierige Übungen möglich: Die junge Mutter setzt sich nur auf den Gymnastikball und macht mit dem Becken kreisende Bewegungen. Bei einem sicheren Sitz und mit einer weichen Gymnastikmatte dazu kann das Baby ebenfalls auf sanfte und spielerische Weise in die therapeutischen Übungen integriert werden.

Eine ganz andere Variante, den Ball zu nutzen, ist die Sportübung Drum’s Alive. Hierfür kommt der Gymnastikball in eine Halterung, sodass er nicht wegrollt. Bei rhythmischer Musik wird im Takt mit zwei Sticks auf den Ball geschlagen. Je weiter die Arme dabei ausholen, desto stärker ist der Trainingseffekt. Mit mehreren Personen macht dieser Mix aus Konditionstraining und musikalischer Begleitung besonders viel Spaß. Vor allem die Muskulatur von Schultern, Rücken und Armen wird durch die regelmäßigen Drum’s Alive Stunden deutlich gestärkt.

Weiterführende Links und Quellen

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