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Badeinrichtung: Neue Ideen von der Messe

Das Haus-Logo Das Haus vor 4 Tagen haus.de Redaktion
Auf der Messe ISH werden alle zwei Jahre die neuesten Entwicklungen für die Badeinrichtung präsentiert. © Bereitgestellt von Burda Senator Verlag GmbH Auf der Messe ISH werden alle zwei Jahre die neuesten Entwicklungen für die Badeinrichtung präsentiert.

Neue Ideen für die Badeinrichtung gibt es alle zwei Jahre auf der weltgrößten Sanitär-Messe ISH. Wir haben uns dort für Sie umgeschaut und spannende Trends und kluge Innovationen gesammelt. Viel Spaß beim Stöbern durch unsere Ideen für die Badeinrichtung.

Nicht nur das Hier und Jetzt bekommt auf der ISH, der weltgrößten Sanitär-Messe für Sie, Platz eingeräumt. Ebenso wird auch ein Blick in die Zukunft geworfen – etwa mit Designstudien, die sich dem Thema Bad und Badeinrichtung experimentell nähern.

Neue Badewannen

Ob freistehend im Raum, platzsparende Eck-Variante oder an die (Vor-)Wand geschmiegt: In einer Badewanne kann man den Alltagsstress wunderbar loswerden.

1. Der Individualist „Collaro“ von Villeroy & Boch besticht durch schlanke Formen und klare Linien. Der einseitig breite Rand beziehungsweise die abgesetzte Kante ist das Markenzeichen der Kollektion und fungiert beispielsweise als Ablage für Pflegemittel. Das Push-to-Open-Ventil gibt es, passend zu anderen Fabrikaten der Firma, in vielen verschiedenen Farben.

Minimalistisch und innovativ: Der Individualist „Collaro“ von Villeroy & Boch beeindruckt durch die abgesetzte Kante, die als Ablage für Pflegeprodukte dienen kann.  © DAM/Villeroy & Boch Minimalistisch und innovativ: Der Individualist „Collaro“ von Villeroy & Boch beeindruckt durch die abgesetzte Kante, die als Ablage für Pflegeprodukte dienen kann. 

2. Die Raumspar-Badewanne „Seed“ von Repabad verjüngt sich dank intelligenter Wannengeometrie sehr platzsparend zum Fußende hin. Im Badezimmer beansprucht sie lediglich 1,5 Meter und bietet mit einer Länge von 123 Zentimetern ausreichend Fläche für ein ausgiebiges Wohlfühlbad. Die Rückenlehne verläuft in einem Winkel von etwa 25 Grad und überzeugt daher durch eine angenehme Liegeposition.

Besonderes Highlight: Die Raumspar-Badewanne „Seed“ von Repabad verschmälert sich zum Fußende hin. © DAM/Repabad Besonderes Highlight: Die Raumspar-Badewanne „Seed“ von Repabad verschmälert sich zum Fußende hin.

3. „Viu und XViu” sind neue Badeserien der Firma Duravit. Sie kombinieren ganz subtil mehrere Materialien und faszinieren durch ihre außergewöhnliche Geometrie. Ein Highlight ist die freistehende Badewanne. Der matte Metallrahmen in V-Form verleiht dem Freisteher eine gewisse Leichtigkeit und es entsteht ein schöner Kontrast zur weißen Acrylwanne.

Eine einzigartige Geometrie in Kombination mit mehreren Materialien: Die neuen Badserien „Viu/XViu” von Duravit.  © DAM/Duravit Eine einzigartige Geometrie in Kombination mit mehreren Materialien: Die neuen Badserien „Viu/XViu” von Duravit. 

Designs für Wasserhähne

Bekennen Sie bei der Badeinrichtung Farbe! Wer mutig ist, verabschiedet sich von den klassischen Oberflächen. Und – trauen Sie sich?

1. Die italienische Firma Cisal hat sich im Bereich der modernen Badeinrichtung als eines der marktführenden Unternehmen etabliert. Cisal steht für moderne Produkte, die eine besondere Kombination von einfallsreichem Design und hochwertigen Materialien darstellen. Die neue Serie „Vita“ kommt vom mehrfach ausgezeichneten Designer Karim Rashid aus den USA. Für die weiche, organische Form seiner in Serie produzierten Kunstwerke dienten die Silhouetten von Zweig und Bambusrohr.

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  Cisal steht für ein einfallsreiches Design und hochwertige Materialien.  © DAM/Cisal Cisal steht für ein einfallsreiches Design und hochwertige Materialien. 

2. Die Armatur „Meta“ von Dornbracht ist auffällig unauffällig. Das Design ist sehr minimalistisch und zeitlos. Dank deutlicher Linienführung, sehr ansehnlicher Langlebigkeit und einer großen Auswahl an Oberflächen-Farben ist die Serie „Meta“ überall einsetzbar. Noch mehr Minimalismus bieten Modelle der Badeinrichtungs-Serien „Meta slim“ oder „Meta pure“.

Die zeitlose und edle Armatur © DAM/Dornbracht Die zeitlose und edle Armatur

3. Die Serie „D.1“ von Duravit wurde von den Designern Matteo Thun und Antonio Rodriguez entworfen. Erhältlich sind die Armaturen, genauer die Regler, in drei verschiedenen Varianten: als Einhebelgriff „D.1“, als Drehgriff „D.1z“ und wie im Bild mit elektronischem Bedienknopf „D.1e“. Um das Wasser laufen zu lassen, muss lediglich der Knopf kurz angetippt werden. Die Temperatur wird über einen LED-Ring, der von Hellblau über Blau zu Orange bis hin zu Rot leuchtet, angezeigt. Außerdem lassen sich noch zusätzliche Funktionen wie zum Beispiel ein Verbrühschutz einschalten.

Einmal kurz den Knopf angetippt, schon läuft das Wasser: © DAM/Duravit Einmal kurz den Knopf angetippt, schon läuft das Wasser:

Trends bei den Waschbecken

Aufsatzbecken, die an Wasserschalen erinnern, Komplettmodelle mit passendem Unterschrank, kleine Freischweber fürs Mini-Bad: Was darf’s sein?

1. Mit der Serie „Ipalyss“ gedenkt der Hersteller Ideal Standard dem im 16. Jahrhundert tätigen Keramiker Bernhard Palissy aus Frankreich. Die Waschbecken überzeugen mit unvergänglichem Charme und passen dank ihrer eher praktischen Form zu so gut wie jedem Einrichtungsstil. Ab dem dritten Quartal sind die neuen Aufsatzschalen in vielen verschiedenen Farben im Handel erhältlich.

In Erinnerung an den Keramiker Bernhard Palissy entstand die Serie © DAM/Ideal Standard In Erinnerung an den Keramiker Bernhard Palissy entstand die Serie

2. Die Designerin Terri Pecora ist verantwortlich für die neue Serie „Plural“ von Vitra. Sie hat vor, das Badezimmer und die Badeinrichtung neu zu definieren. Aus dem Waschplatz soll ein Ort werden, an dem sich länger aufgehalten und mehr kommuniziert wird. Die Waschtische, leicht versetzt aufgestellt, sollen dazu beitragen. Außerdem verbergen clevere Installationslösungen die Rohre und ermöglichen somit die Platzierung der Waschbecken an beliebiger Stelle.

Besonders praktisch: Zwei Waschbecken sind nebeneinander angeordnet, um die Kommunikation zwischen den Menschen anzuregen – © DAM/Vitra Besonders praktisch: Zwei Waschbecken sind nebeneinander angeordnet, um die Kommunikation zwischen den Menschen anzuregen –

3. Elegant wie eine Skulptur wirkt „BetteCraft“ von Bette. Jede Schale wird in einem aufwendigen Verfahren einzeln per Hand aus Titan-Stahl geformt und anschließend von innen und außen glasiert. Durch die dünnen, sich nach oben verjüngenden Seitenwände wirkt die großzügige Form organisch und zart. Erhältlich ist der Waschtisch in zwei verschiedenen Formaten und einer Vielzahl von Farben.

Puristisch: Das Waschbecken © DAM/Bette Puristisch: Das Waschbecken

4. Wenn der Mini-Waschplatz im Gästebadezimmer zu klein wirkt, dann helfen Spiegel und das Spiel mit Licht dabei, den Raum optisch zu vergrößern. In der Serie „Leelo“ von der Firma Laufen vereint sich beides. Die Spiegel sind in vielen verschiedenen Größen (von 450 bis 1.800 Millimeter) und in drei Varianten erhältlich. Bei Variante Nummer eins lässt sich das Licht per Schalter ganz klassisch an- und ausschalten. Bei Variante Nummer zwei wird das Licht über einen Sensor geregelt und kann zusätzlich gedimmt werden. Die dritte Variante ist die mit den meisten technischen Kniffen: Genau wie bei Variante zwei lässt sich das Licht dimmen, zusätzlich aber noch die Lichtfarbe und die Intensität einstellen. Außerdem verfügt Variante Nummer drei über ein Ambiente-Licht, welche das Bad zu jeder Tageszeit in angenehmes Licht hüllt.

Für besondere Lichtstimmungen im Badezimmer: © DAM/Laufen Für besondere Lichtstimmungen im Badezimmer:

5. Sanipa hat mit ihrer Serie „3way“ die Zahl drei in den Mittelpunkt ihrer Waschbecken-Unterbauten gesetzt. Die Waschtische sind in drei verschiedenen Breiten und drei verschiedenen Höhen, sowie in drei verschiedenen Materialausführungen erhältlich. Außerdem gibt es in der Serie drei verschiedene Arten von Griffen und zusätzlich zu den drei Akzentfarben für die Rückwände, drei mal drei Farben für die Oberfläche.

Ob aufgesetzter Griff oder Push-to-open: Die Serie © DAM/Sanipa Ob aufgesetzter Griff oder Push-to-open: Die Serie

6. Wer bei der Badeinrichtung klare Linien und elegantes Design liebt, ärgert sich meist über den Siphon unterm Waschtisch. Man kann ihn in einen Unterschrank einsperren. Oder ihn gleich komplett in der Vorwand-Installation verschwinden lassen. Ja, das geht! Eine Blende, mit Haarsieb ausgestattet, verdeckt den Wandablauf aus der neuen Serie „One” von Geberit.

Kluge Idee: Eine Blende aus der Serie © DAM/Geberit Kluge Idee: Eine Blende aus der Serie

Neue Ideen für Duschen

Sind Sie ein Morgen- oder Abendduscher? Also schneller Frischekick oder entspannender Ausklang für den Tag? Hier gibt’s passende Ideen für die Badeinrichtung.

1. Die „Rainfinity“ von hansgrohe ist eine anspruchsvolle Wellnessdusche, die nicht nur mit großem Brausekopf und „PowderRain“ überzeugt, sondern auch mit anmutigem Design. Das unauffällige Weiß des Duschkopfs steht in edlem Kontrast zu der helleren Strahlscheibe. Wenn die Haare trocken bleiben sollen, lässt sich die Neigung des Duschkopfs zwischen 10 und 30 Grad verstellen.

Die Wellnessdusche © DAM/Hansgrohe Die Wellnessdusche

2. Falls kein Platz für Duschgel, Shampoo, Spülung oder Badeschaum in der Dusche vorhanden ist, ermöglicht die Firma Keuco mit ihrem „shower shelf“ die Verstauung direkt an der Duschwand. Geliefert wird die Ablage mit einer Klebe-Befestigung.

Praktisch: Dank © DAM/Keuco Praktisch: Dank

3. Die „Rapido SmartBox“ von GROHE beinhaltet ausgeklügeltste Technik auf kleinstem Raum. Dank der geringen Installationstiefe passt der Unterputzkörper in jede Wand. Einmal an- beziehungsweise untergebracht, bietet sie Installateuren eine schier unendliche Zahl an Lösungsmöglichkeiten. Denn die Box ist universell für alle Fertigmontagesets der Firma verwendbar.

Die „Rapido SmartBox“ von Grohe hat eine geringe Installationstiefe und passt in jede Wand.  © DAM/Grohe Die „Rapido SmartBox“ von Grohe hat eine geringe Installationstiefe und passt in jede Wand. 

4. Das Verbundsicherheitsglas sorgt, wie der Name schon vermuten lässt, für Sicherheit – das Motiv der Wahl für Individualität und Wohlfühlatmosphäre. In der „ColorStar” von Sprinz wird der Spritzschutz für die barrierefreie Walk-in-Dusche beidseitig mit dem Wunschbild bedruckt und ermöglicht so das Baden mitten in den Bergen oder einer Wüste.

Duscherlebnis: Der Spritzschutz wird beidseitig mit dem Wunschmotiv bedruckt – © DAM/Sprinz Duscherlebnis: Der Spritzschutz wird beidseitig mit dem Wunschmotiv bedruckt –

Innovationen bei den Toiletten

Auch wenn es für Viele noch ein Tabu-Thema bei der Badeinrichtung ist: Dusch-WCs reinigen gründlich, verbessern die tägliche Hygiene – und sparen Papier!

1. Das „Washlet“ von TOTO hat seit 1980 die Badezimmer Japans geprägt. Schon damals überzeugte es mit einem Warmwasser-Reinigungssystem. Weiterentwickelt, besticht das „Washlet“ heute mit einem feinen Wassernebel, der vor jeder Benutzung das WC-Becken benetzt und somit verhindert, dass sich Schmutz festsetzt.

Das © DAM/Toto Das

2. Die WC-Betätigungsplatte „Visign for Style sensitive“ von Viega ermöglicht das Benutzen der Toilette auch in der finstersten Nacht oder bei einem nächtlichen Stromausfall. Der nachtleuchtende Lack lädt sich tagsüber auf und dient des nachts als Orientierungshilfe. Bedienen lässt sich die Platte ohne eine direkte Berührung – hygienisch ist sie also auch.

„Visign for Style sensitive“ von Viega gewährleistet ein Orientierungslicht für die Nacht.  © Viega „Visign for Style sensitive“ von Viega gewährleistet ein Orientierungslicht für die Nacht. 

3. Eine gute Nachricht: Schüssel und Sitz können auch nachträglich mit einer Bidet-Funktion ausgestattet werden. Das Bidetmodul „Hygea“ von USPA wird einfach von oben in die Toilettenschüssel eingesetzt und ermöglicht so eine bessere Hygiene.

Zukunftsweisend: Das Bidetmodul © DAM/Uspa Zukunftsweisend: Das Bidetmodul

Neuer Design-Entwurf

Die Kreation "Saguaro" stammt von Vitalij Krist und Florian Wagner, inspiriert von der namengebenden Saguaro-Kakteenpflanze.

Foto: Burgbad Lab

Vitalij Krist und Florian Wagner haben für das Burgbad Lab „Saguaro” ein spannendes Design entworfen: WC, Dusche und Waschbecken wurden um eine zentrale Säule angeordnet.

Dieser Entwurf löst sich vom typischen „immer an der Wand lang“ und schenkt Gestaltungsfreiheit. Mal schauen, ob die Idee nur Zukunftsmusik bleibt. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt.

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