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Fit durch den Herbst: 5 Motivationstipps, um auch bei Kälte aktiv zu sein

FIT FOR FUN-Logo FIT FOR FUN 31.10.2019 Cornelia Bertram
© iStockphoto

Kaltes Schmuddelwetter lässt die Motivation, sich zu bewegen und sportlich zu betätigen, schnell in den Keller sinken. Für alle, denen es genauso ergeht, folgen hier fünf Tipps, wie man motiviert bei der Sache bleibt – auch wenn es draußen kalt und ungemütlich ist.

Werden die Tage kürzer und kälter, hält sich die Motivation, regelmäßig Sport zu betreiben, bei vielen Personen in Grenzen.

Wer seinen Körper nicht bei Wind und Wetter im Freien fordern will, muss wohl oder übel auf das Trainieren im Gym oder im Kursraum ausweichen.

Gar nicht so leicht seine eigene Routine zu durchbrechen, um das Training an der frischen Luft gegen das stickige Fitnessstudio einzutauschen – Ausreden werden dann der regelmäßigen Sporteinheit schnell vorgezogen.

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Den Körper auch im Winter fordern

Damit die hart erarbeiteten Muskeln über die Wintermonate nicht schnell wieder verschwinden oder ein paar Kilos auf den Hüften landen, ist es wichtig, seine Sportroutine beizubehalten und sich nicht von der gemütlichen Couch und vom Kerzenschein in den Bann ziehen zu lassen.

Glücklicherweise gibt es einige Tipps, mit denen das Ganze etwas leichter fällt.

 

1. Home-Workouts stehen auf dem Plan

Draußen ist es eiskalt oder es schüttet wie aus Eimern? Sich bei solch einem Wetter aufzuraffen und ins Fitnessstudio zu gehen, ist wahrlich kein einfacher Gang.

Um sich nun nicht vor dem Workout zu drücken, kann notfalls auf ein straffes, effektives Home-Training ausgewichen werden.

Mit dem eigenen Körpergewicht zu trainieren, scheint im ersten Moment vielleicht uneffektiver zu sein, als sich im Gym auszutoben – doch auch daheim können Squats, Push-Ups und Burpees ordentlich etwas für die Muskeldefinition tun.

Wer noch etwas herausfordernder trainieren will, kann Möbelstücke zu Hilfe ziehen, um Übungen wie beispielsweise Hip Thrusts durchzuführen.

Schwere, handliche Gegenstände können mit etwas Kreativität die Gewichte aus dem Fitnessstudios ersetzen oder es kommen Mini-Equipment wie Hanteln und Widerstandsbänder zum Einsatz.

 

2. Zeit für was Neues

Der Winter ist die perfekte Zeit, um eine neue Sportart oder Aktivität auszuprobieren, für die im Sommer keine Zeit war.

Das muss nicht unbedingt ein neuer Kurs im Fitnessstudio oder ein extremes Bootcamp sein. Ideal sind Sportarten, bei denen vielleicht sogar eine Fähigkeit ausgebaut werden kann – wie Balance oder Koordination.

Tanzstunden, Boxen, Yoga sowie Bouldereinheiten können viel Spaß machen und den Körper ganz nebenbei auch noch fit halten.

Neues auszuprobieren kann ohne großes Aufraffen und Quälen helfen, über den Herbst und Winter motiviert bei der Sache zu bleiben. Zudem sind kleine Erfolgserlebnisse beim Sport die perfekten Stimmungsaufheller für den Winterblues.

 

3. Zusammen macht's mehr Spaß

Anstatt nach der Arbeit mit Freunden auf der Couch zu lümmeln und einen Serien- oder Filmmarathon zu starten, können alle gemeinsam aktiv werden.

Mit Freunden oder dem Partner trainieren zu gehen, gestaltet die ganze Sache nicht nur spaßiger, man kann sich auch besser motivieren, sollte einer doch mal nicht vor Energie strotzen.

Nach der Workout-Einheit fühlt man sich auch mit Sicherheit besser, als den kompletten Nachmittag mit Chips auf der Couch zu verbringen.

 

4. Gute Zeit für den Muskelaufbau

Der Herbst, der Winter und insbesondere die Tage um Weihnachten zählen für die meisten Menschen zu der Zeit, in der mit Abstand am meisten gegessen wird.

Natürlich sollte auch zu dieser Jahreszeit auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet werden, keine Frage, doch auch die extra Kalorien können tatsächlich für eine Sache recht hilfreich sein.

Beispielsweise für den Aufbau von Muskulatur sind gute Carbs in Form von Kartoffeln, Reis, Nudeln und Vollkornbrot sehr sinnvoll, um ein Kalorienüberschuss zu erlangen.

Jedoch sollte dies kein Freifahrtsschein sein, um ungesunde Fette, Carbs und zu viel Zucker zu sich zu nehmen.

5. Ein Ziel vor Augen haben

Sich ohne ein Ziel zum Sport zu motivieren, ist im Winter wahrscheinlich noch anstregender als im Sommer. Um nicht vom richtigen Kurs abzukommen, sind gewisse Ziele also unabdingbar.

Die Herausforderung, eine bestimmte Sportart zu erlernen, eine hohe Anzahl an Trainingseinheiten zu absolvieren, eine gewisse Distanz auf Zeit zu laufen oder sich beim Krafttraining in Gewicht oder Anzahl zu steigern, kann ungemein helfen.

Das erreichen der gesteckten Ziele schüttet Glückshormone aus und spornt weiter an.

Auch wenn die dicken Klamotten den flachen Bauch oder den knackigen Po verdecken – der Frühling kommt schneller als gedacht und spätestens dann ist man stolz, die gesteckten Ziele erreicht und den Sport nicht vernachlässigt zu haben.

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