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Feng Shui: So richtet ihr eure Wohnung richtig ein

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 17.04.2017 BUNTE.de

Ihr verbindet Feng Shui noch immer mit einem esoterischen Mythos? Weit gefehlt! Nur wenn das Chi fließt, könnt ihr euch in eurer Wohnung wohl fühlen. Dabei kann man zum Teil schon mit kleinsten Veränderungen Großes bewirken – ganz egal, welcher Einrichtungsstil euch gefällt.

Die Bedeutung

Feng Shui kommt aus dem Chinesischen. Die Worte heißen übersetzt „Wind“ und „Wasser“. Das Chi, also die treibende Kraft, steht für die unsichtbare Lebensenergie, die ungehindert durch alle Wohnräume strömen soll. Nur mit einem konstanten Fluss des Chi wird die Atmosphäre verbessert – ihr fühlt euch wohl und geborgen in eurem Heim.

Feng Shui im Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist ein Rückzugsort. Hier wollen wir zur Ruhe kommen und entspannen. Deshalb ist es hier besonders wichtig, dass das Chi fließen kann. Wählt also geschlossene Schränke und Kommoden mit klaren Formen und hellen Farben. Das Bett sollte mit dem Kopfende an einer festen Wand platziert werden, durch die keine Wasser- oder Heizungsleitungen verlaufen. Außerdem darf es nicht zwischen Tür und Fenster oder zwei gegenüberliegenden Fenstern stehen. Bei der Dekoration gilt: Weniger ist mehr. Verzichtet am besten auf Spiegel im Schlafzimmer. Diese reflektieren das Yang-Qi. Über dem Bett dürfen weder Bilder, noch Regale aufgehängt werden – sie stören den Schlaf. Auch große Pflanzen haben in diesem Raum nichts zu suchen. Setzt lieber auf kleine Pflänzchen.

Feng Shui im Wohnzimmer

Laut der Feng-Shui-Lehre sollte die Mitte des Raumes möglichst frei bleiben. Das heißt: Stellt Sofa, Sideboards und Co. an stabile Wände und betont das Zentrum mit einem flauschigen, runden Teppich. Greift dabei am besten für mehr Harmonie die Farbe der Möbel auf. Die richtige Beleuchtung ist auch im meist belebtesten Zimmer einer Wohnung wichtig. Statt einer einzelnen Deckenleuchte, solltet ihr lieber auf viele, kleine Lichtquellen setzen, die im Raum verteilt werden. Das wirkt sich positiv auf den Organismus aus. Ebenfalls für Ruhe und Gemütlichkeit sorgen gebrochenes Weiß und Erdtöne. Bei der Gestaltung könnt ihr außerdem auf zarte Nuancen setzen, die sich der Jahreszeit anpassen. Geeignet sind zum Beispiel Lindgrün, Flieder, Marsala oder Lila.

Feng Shui in der Küche

In der Küche dreht sich alles um Nahrung und Essen. Die Transformation, die beim Kochen entsteht, unterstützt ihr bei der Einrichtung mit natürlichen Materialien, wie Holz, Stein und Granit. Ein kleiner Kräutergarten auf der Ablage oder Fensterbank holt noch mehr Natur ins Haus. Weitere Tipps laut Feng Shui: Messer nicht offen, sondern in einer Schublade verstauen, auf geschlossene Schränke setzen und den Herd nicht direkt vor dem Fenster platzieren, da sonst die Energie entweicht. Auch in der Küche solltet ihr lieber Eckiges verbannen und auf runde Elemente setzen, zum Beispiel in Form eines runden, kommunikativen Esstisches.

Feng Shui im Badezimmer

Durch zu viele Öffnungen hat die Energie zahlreiche Wege, zu entweichen. Mit Toilette, Waschbecken und Dusche finden sich im Bad davon also sehr viele. Deshalb muss die Gestaltung optimal abgestimmt werden. Natur- und Grüntöne sind hier ebenfalls geeignet. Allerdings kein Rot, da die Elemente Feuer und Wasser zu gegensätzlich sind. Außerdem sollte geschlossen werden, was geht: die Tür, der Toilettendeckel und sämtliche Schrankfronten. Stimmungsvoller wird es mit Raumdüften, Lichtquellen und Grünpflanzen.

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Feng Shui kommt aus dem Chinesischen. Die Worte heißen übersetzt „Wind“ und „Wasser“. Das Chi, also die treibende Kraft, steht für die unsichtbare Lebensenergie, die ungehindert durch alle Wohnräume strömen soll. Nur mit einem konstanten Fluss des Chi wird die Atmosphäre verbessert – ihr fühlt euch wohl und geborgen in eurem Heim.

Feng Shui im Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist ein Rückzugsort. Hier wollen wir zur Ruhe kommen und entspannen. Deshalb ist es hier besonders wichtig, dass das Chi fließen kann. Wählt also geschlossene Schränke und Kommoden mit klaren Formen und hellen Farben. Das Bett sollte mit dem Kopfende an einer festen Wand platziert werden, durch die keine Wasser- oder Heizungsleitungen verlaufen. Außerdem darf es nicht zwischen Tür und Fenster oder zwei gegenüberliegenden Fenstern stehen. Bei der Dekoration gilt: Weniger ist mehr. Verzichtet am besten auf Spiegel im Schlafzimmer. Diese reflektieren das Yang-Qi. Über dem Bett dürfen weder Bilder, noch Regale aufgehängt werden – sie stören den Schlaf. Auch große Pflanzen haben in diesem Raum nichts zu suchen. Setzt lieber auf kleine Pflänzchen.

Feng Shui im Wohnzimmer

Laut der Feng-Shui-Lehre sollte die Mitte des Raumes möglichst frei bleiben. Das heißt: Stellt Sofa, Sideboards und Co. an stabile Wände und betont das Zentrum mit einem flauschigen, runden Teppich. Greift dabei am besten für mehr Harmonie die Farbe der Möbel auf. Die richtige Beleuchtung ist auch im meist belebtesten Zimmer einer Wohnung wichtig. Statt einer einzelnen Deckenleuchte, solltet ihr lieber auf viele, kleine Lichtquellen setzen, die im Raum verteilt werden. Das wirkt sich positiv auf den Organismus aus. Ebenfalls für Ruhe und Gemütlichkeit sorgen gebrochenes Weiß und Erdtöne. Bei der Gestaltung könnt ihr außerdem auf zarte Nuancen setzen, die sich der Jahreszeit anpassen. Geeignet sind zum Beispiel Lindgrün, Flieder, Marsala oder Lila.

lifestyle-feng-shui-istock © Bereitgestellt von BUNTE.de lifestyle-feng-shui-istock

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Feng Shui im Badezimmer

Durch zu viele Öffnungen hat die Energie zahlreiche Wege, zu entweichen. Mit Toilette, Waschbecken und Dusche finden sich im Bad davon also sehr viele. Deshalb muss die Gestaltung optimal abgestimmt werden. Natur- und Grüntöne sind hier ebenfalls geeignet. Allerdings kein Rot, da die Elemente Feuer und Wasser zu gegensätzlich sind. Außerdem sollte geschlossen werden, was geht: die Tür, der Toilettendeckel und sämtliche Schrankfronten. Stimmungsvoller wird es mit Raumdüften, Lichtquellen und Grünpflanzen.

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