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Windows 7 Ablösung: Jedes fünfte Unternehmen hat noch Arbeit vor sich

Dr. Windows-LogoDr. Windows 17.07.2019 Martin Geuß
© Bereitgestellt von Martin Geuss (Blog Dr. Windows)

In einem knappen halben Jahr ist Schluss mit Windows 7, am 14. Januar 2020 wird Microsoft letztmalig Sicherheitsupdates veröffentlichen. Für Privatkunden gibt es danach keine Möglichkeit mehr, Windows 7 gegen neu entdeckte Sicherheitslücken zu schützen, Firmenkunden müssen für eine Verlängerung des Supports bezahlen. Je mehr und je länger Windows 7 PCs laufen, desto teurer wird es.

Eine aktuelle Erhebung zeigt, dass es im Grunde sogar ganz gut aussieht und die Ablösung von Windows 7 durch Windows 10 voranschreitet: 96 Prozent aller Unternehmen haben bereits mit der Migration begonnen, 77 Prozent sind sogar schon fertig.

Aber: Fast jedes fünfte Unternehmen (18%) hat mit der Einführung von Windows 10 bislang entweder nicht begonnen oder steckt noch mittendrin. Für sie wird es also ein sportlicher Endspurt bis zum Januar 2020. So ungewöhnlich ist das allerdings nicht, auch beim Supportende für Windows XP im Jahr 2014 fand die Umstellung in vielen Betrieben quasi auf den letzten Drücker statt.

Nach den letzten Zahlen der Marktforscher hatte Windows 7 im Juni noch einen Anteil von knapp 35 Prozent. Dass der Wert bis Mitte Januar auf Null fällt, ist selbstverständlich ausgeschlossen. Man könnte ja ein Tippspiel veranstalten – ich rechne mit einem „Restbestand“ zwischen 20 und 25 Prozent.

Siehe dazu auch: Windows 7 Supportende: Microsoft gibt Tipps und beantwortet häufige Fragen

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