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160 Klimaaktivisten protestieren in Frankfurt gegen Siemens

dpa-Logodpa 13.01.2020 dpa

Rund 160 Klimaaktivisten haben laut Polizei am Montag in Frankfurt gegen die Entscheidung von Siemens protestiert, an der Lieferung einer Zugsignalanlage für ein Kohlebergwerk in Australien festzuhalten. Siemens müsse seine Entscheidung überdenken, sagte am Abend ein Sprecher der Fridays-for-Future-Bewegung. Diese sprach von rund 300 Teilnehmern. Auch in anderen deutschen Städten gab es am Montag Proteste.

Siemenschef Joe Kaeser. © Foto: Peter Kneffel/dpa/Archivbild Siemenschef Joe Kaeser.

Siemens-Chef Joe Kaeser hatte am Sonntagabend mitgeteilt, der Konzern werde an der Lieferung der Signalanlage festhalten. Er begründete dies unter anderem damit, dass Siemens zu seinen vertraglichen Pflichten stehen müsse. Noch am Freitag hatte sich der Manager mit der Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer getroffen. Diese kritisierte die Entscheidung am Sonntagabend als «unentschuldbaren Fehler».

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