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Hochgiftige Akkus: Taucher fischen zahlreiche E-Scooter aus Hafenbecken

Berliner Zeitung-Logo Berliner Zeitung 21.07.2019 berliner-zeitung
Ein Taucher birgt einen E-Scooter aus dem Hafenbecken in Marseille. © AFP Ein Taucher birgt einen E-Scooter aus dem Hafenbecken in Marseille.

Die Inversion der E-Scooter hat Europa voll im Griff. Nicht nur in Deutschland dominieren seit neuestem die modischen Geräte das Stadtbild von vielen Metropolen. In Frankreich sind die elektrischen Tretroller schon seit über einem Jahr präsent – und wie auch hierzulande gibt es viel Kritik an den ausleihbaren E-Rollern.

Abgesehen von den Risiken im Straßenverkehr stören sich viele Bürger an der Tatsache, dass E-Scooter in der Gegend rumstehen und u.a. Bürgersteige blockieren. Aber in Marseille haben die Behörden mit ganz anderen Problemen zu kämpfen. 

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E-Scooter Marseille © AFP E-Scooter Marseille

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Ersten Erkenntnissen zufolge wird es immer beliebter, die neuen Transportmittel nach dem Gebrauch einfach ins Hafenbecken zu werfen. Am Wochenende haben freiwillige Taucher und Mitarbeiter des Hafenamtes zahlreiche E-Scooter aus dem Hafenbecken der französischen Stadt geborgen. 

Damit nicht genug: Um das Problem in den Griff zu bekommen, hat die Stadt inzwischen Mediatoren eingestellt, die sich mit den Roller-Werfern auseinandersetzen sollen.

Aufgrund der hochgiftigen Akkus ist es auch dringend notwendig, das Wasser im Becken vor der Belastung zu schützen. Ob Marseille den neuen Trend in den Griff bekommt, bleibt abzuwarten. (mbr) 

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