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Mittelmeermigranten: 27 gerettet, 22 vermisst

Ein Fährschiff hat im Mittelmeer 27 Migranten aus Seenot gerettet. Im Hafen der spanischen Stadt Motril wurden sie den Behörden übergeben. 22 Menschen werden vermisst. Die spanische Zeitung El Pais berichtet mit Berufung auf Überlebende , diese seien auf See gestorben und ihre Leichen ins Meer geworfen worden. Entdeckt wurde das Boot rund elf Seemeilen vor der marokkanischen Küste von einer Fähre, die zwischen der spanischen Exklave Melilla und Motril verkehrt. Zahlen der Vereinten Nationen zufolge sind seit Jahresbeginn knapp 23.000 Menschen von Nordafrika aus über das Mittelmeer nach Europa geflohen. 2018 waren es insgesamt 140.000.
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