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50 Kilo Marihuana und ein Kilo Kokain gefunden: Polizei stoppt Dealer-Trio

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 13.01.2019 Daniel Gözübüyük
(Symbolbild) © dpa (Symbolbild)

Wieso unter schweren Umständen schmuggeln, wenn's auch einfach per Post geht? Die Hamburger Polizei hat drei Männer (18, 19, 38) festgenommen, die mit großen Mengen Marihuana und Kokain gehandelt haben sollen. Ihren Stoff schafften sie per normaler Paketsendung nach Hamburg.

Nach umfangreichen Ermittlungen kamen Rauschgiftfahnder dem Trio letztlich auf die Spur. Sie fingen am Donnerstag ihr erwartetes Paket, eine 13-Kilo-Marihuana-Lieferung aus Griechenland, ab und stellten es dem 38-Jährigen „persönlich“ zu.

Dabei nahmen sie in der Wohnung nicht nur ihn, sondern auch seinen Mitbewohner und mutmaßlichen Komplizen (18) fest. Auch eine Schusswaffe fanden die Beamten.

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Im Laufe der weiteren Ermittlungen wurde noch am selben Tag in Lohbrügge eine weitere Wohnung durchsucht. Zusammen mit einem 19-Jährigen sollen die mutmaßlichen Dealer das Apartment als Drogen-Depot genutzt haben. 

Und die Ermittler staunten nicht schlecht, als sie einen Blick in die weißen Einbauschränke wagten: Neben zerknüllten Jeans und T-Shirts lagen mehrere schwarze Plastiktüten voll mit insgesamt 50 Kilo Marihuana! Neben dem Riesenfund wurden auch ein Kilo Koks und zwei scharfe Schusswaffen samt Munition sichergestellt.

Der 38-Jährige und der 19-Jährige kamen in U-Haft, der 18-Jährige wurde wieder freigelassen.

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