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Beauty-Bloggerin: Vor laufender Kamera vergiftet!

BUNTE.de-Logo BUNTE.de 17.07.2017 BUNTE.de

Aloe Vera gilt in der Beauty- und Gesundheitsbranche als absolutes Wundermittel. Was die Pflanze alles kann, wollte eine YouTuberin aus China auch ihren Followern zeigen. Und bezahlte dabei fast mit ihrem Leben …

Die Beauty- und Gesundheitsindustrie setzt für die unterschiedlichsten Verwendungsmöglichkeiten voll und ganz auf die Aloe-Vera-Pflanze. Ihr wird eine heilende Wirkkraft nachgesagt, die äußerliche und innere Schmerzen in kürzester Zeit lindert, die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und von innen strahlen lässt. Wie toll die Pflanze ist, wollte eine chinesische Beauty-Bloggerin auch ihren Followern in einem Video vorführen. Doch damit schoss sie sich ein riesiges Eigentor!

Denn nachdem „Ms Zhang“ ihren Zuschauern erklärt hatte, welche Vorteile die Verwendung von Aloe Vera mit sich bringt, startete sie einen kleinen Selbstversuch, um die Wirksamkeit der Pflanze zu demonstrieren. Vor laufender Kamera biss sie in eines der Aloe-Vera-Blätter hinein. Ein fataler Fehler, wie sie schon kurze Zeit später selbst bemerkte.

Pflanzen verwechselt

Die Aktion brachte ihr nämlich keine heilende Wirkung, sondern das genaue Gegenteil: Die Vloggerin vergiftete sich selbst! Denn statt auf einem Aloe-Vera-Blatt knabberte sie an der hochgiftigen Agave Americana herum – einer Pflanzenart aus Mexiko, die der Aloe Vera zum Verwechseln ähnlich sieht.

Während die YouTuberin rein äußerlich zunächst keinen Unterschied feststellte, fiel ihr jedoch schnell der ungewöhnlich bittere Geschmack in ihrem Mund auf. Und dann nahm das Drama auch schon seinen Lauf: Der Mund der Chinesin wurde innerhalb weniger Minuten taub, gleichzeitig brannte er wie Feuer. Der 26-Jährigen wurde außerdem so übel, dass sie ins Krankenhaus gebracht und ihr Magen ausgepumpt werden musste.

Glück im Unglück

Glücklicherweise ist das Ganze noch einmal gut ausgegangen. „Ms Zhang“ befindet sich mittlerweile wieder auf dem Weg der Besserung. Doch diese Aktion dürfte ihr einen gehörigen Schrecken eingejagt haben. Und vielleicht überlegt sie sich bei ihrem nächsten Video ja ein bisschen genauer, ob sie für ein paar Klicks und Aufmerksamkeit noch einmal ihre Gesundheit aufs Spiel setzen will …

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