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Bei Durchsuchung: Polizist schießt sich selbst ins Bein

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 15.11.2018
Symbolbild © dpa Symbolbild

Schmerzhafter Zwischenfall bei einer Razzia: Ein Polizist hat sich am Donnerstag versehentlich selbst ins Bein geschossen.

Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich das Unglück am frühen Donnerstagmorgen beim Durchsuchen einer Wohnung in Lurup. Es sei beim Betreten eines Gebäudes zu einer ungewollten Schussabgabe gekommen, sagte ein Polizeisprecher. 

Vermutlich habe der 23 Jahre alte Beamte seine Pistole ins Holster stecken wollen, als sich der Schuss löste. Er habe eine Verletzung am Oberschenkel erlitten, die aber nicht lebensgefährlich sei, hieß es. Der Polizist wurde in ein Krankenhaus gebracht. 

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Polizisten sicherten den Mega-Fund am Mittwoch im Alsterdorfer Polizeipräsidium. © imago/Chris Emil Janßen Polizisten sicherten den Mega-Fund am Mittwoch im Alsterdorfer Polizeipräsidium.

Die Razzia soll in Zusammenhang mit dem vergangene Woche sichergestellten Koks-Laster stehen. Die Polizei hatte den Truck in Rothenburgsort gestoppt – er hatte 1,1 Tonnen Kokain geladen. Am gestrigen Mittwoch präsentierten die Ermittler das sichergestellte Rauschgift. Über den Ausgang der Razzia am Donnerstagfrüh ist nichts bekannt.

Elf Verdächtige sitzen seit vergangener Woche in Haft, darunter ein führendes Mitglied der Hells Angels, der den Rauschgift-Deal eingefädelt haben soll. Die mit Gelatine getarnte Drogenladung kam nach Angaben der Staatsanwaltschaft aus dem brasilianischen Hafen Santos und sollte nach Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) weitertransportiert werden.

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