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Deliveroo: Lieferdienst macht Schluss in Deutschland - Fahrer verlieren ihre Jobs

WUNDERWEIB-Logo WUNDERWEIB 13.08.2019 wunderweib
Deliveroo: Lieferdienst kehrt Deutschland den Rücken © Bereitgestellt von Bauer XCEL Media Deutschland KG Deliveroo: Lieferdienst kehrt Deutschland den Rücken

Der Essenslieferdienst Deliveroo gibt sein Geschäft in Deutschland auf. Damit hat Lieferando einen Konkurrenten weniger - und über 1000 Fahrer verlieren ihre Jobs.

Das kam überraschend: Der britische Lieferdienst Deliveroo stellt seinen Dienst in Deutschland ein. Nur noch bis Freitag (16.8.) können Kunden Essen bestellen und sich nach Hause oder ins Büro bringen lassen. Deliveroo wolle sich nun auf andere Märkte konzentrieren. Das berichten unter anderem ,Spiegel' und ,Welt'. Dazu zählen vor allem europäische Länder und die Asien-Pazifik-Region. 

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Deliveroo schreibt zur Begründung des Aus in einer E-Mail an ihre Kunden: „Bei Deliveroo ist unser Ziel, den weltbesten Essenslieferdienst zu schaffen, Herzstück davon ist es, den Kunden, Fahrern und Restaurants einen herausragenden Service zu bieten. Wo wir das nicht auf einem Level durchführen können, den wir erwarten und den Du verdienst, sind wir nicht tätig."

Deliveroo: Über 1000 Fahrer verlieren ihre Jobs

Seit Sommer 2018 gibt es den von Amazon unterstützten Lieferdienst bei uns. Größter Konkurrent war bisher Takeaway zu dem Lieferando, Lieferheld, Pizza.de und Foodora gehören

Mit der Aufgabe des Lieferdienstes, stehen ab Freitag über 1000 Fahrer ohne Arbeit da. Die sind selbstständig tätig für das Unternehmen und nicht wie bei etwa Lieferando festangestellt. Für die Arbeitsbedingungen der Fahrer stand Deliveroo schon mehrmals in der Kritik. In der Erklärung der Firma heißt es, dass die Fahrer, Restaurants und Mitarbeiter "angemessene" Vergütungs- und Kulanzpakete im Zuge des Jobverlusts erhalten haben.

Laut Informationen von Spiegel Online enthält das Paket unter anderem eine "Good Will"-Zahlung, eine zweite Zahlung sowie einen Monatslohn. Allerdings sind diese Zahlungen an bestimmte, strenge Bedingungen gekoppelt. Ein Sprecher sagte, der Lieferdienst würde in dieser Hinsicht "weit über das gesetzliche Minimum hinausgehen." So sei ein Mindestbetrag über 50 Euro für alle arbeitslosen Fahrer gesichert.

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