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Deutschland wuchs 2018 um 400.000 Menschen

dpa-Logodpa 16.07.2019 dpa

Im vergangenen Jahr sind 400.000 Menschen mehr nach Deutschland gekommen als weggezogen. Insgesamt gab es 1,58 Millionen Zuzüge aus dem Ausland, während 1,18 Millionen Menschen ins Ausland zogen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt.

Passanten in der Mönckebergstraße in Hamburg. © Foto: Georg Wendt Passanten in der Mönckebergstraße in Hamburg.

Die sogenannte Nettozuwanderung ging damit leicht zurück - im Jahr 2017 lag sie noch bei 416.000 Menschen. Der Wanderungsüberschuss ist den Angaben zufolge vor allem auf ausländische Zuwanderer zurückzuführen: Insgesamt 87 Prozent der Zugewanderten hatten einen ausländischen Pass. Ein Jahr zuvor waren es noch 89 Prozent.

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Erhöht hat sich die Zuwanderung von Deutschen, die bisher im Ausland lebten. Waren im Jahr 2017 noch 167.000 Deutsche aus dem Ausland wieder nach Deutschland gezogen, waren es im vergangenen Jahr 202.000. Noch mehr deutsche Staatsbürger, nämlich 262.000, wanderten allerdings ins Ausland aus. Ein Jahr zuvor waren es noch 249.000.

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