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Einsatz in Mainz: Polizei erschießt Mann nach Messerangriff

Kölner Stadt-Anzeiger-Logo Kölner Stadt-Anzeiger 07.07.2020 ksta
Spurensicherung am Tatort © dpa Spurensicherung am Tatort

Die Polizei in Mainz hat einen mit einem Messer bewaffneten Mann erschossen. Er habe alarmierte Beamte attackieren wollen und nur noch mit Schüssen aus einer Dienstpistole gestoppt werden können, berichtete die Polizei am Dienstagabend am Tatort. Zuvor hatten die Beamten den Angaben zufolge bereits versucht, den 57 Jahre alten Mann per Pfefferspray und Elektropistole (Taser) aufzuhalten. Wie oft geschossen wurde und wie viele Schüsse ihn trafen, war zunächst unklar.

Opfer nicht lebensgefährlich verletzt

Ausgelöst wurde der Polizei-Einsatz durch einen Notruf. Anrufer hatten von einem Messerangriff eines Mannes auf einen anderen berichtet. Als die erste Funkstreife am Tatort ankam, trafen die Beamten auf ein Opfer. Es sei mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden.

Der mutmaßliche Messerstecher flüchtete nach der Tat laut Polizei in eine Erdgeschosswohnung einer Senioren-Anlage. Ersten Erkenntnissen zufolge soll dort seine Mutter wohnen. Als er aus der Wohnung trat und auf die Beamten zuging, sei es zur tödlichen Schussabgabe gekommen.

Unklar ist noch, wie es zu dem Messerangriff kam und in welcher Beziehung die beiden Männer zueinander standen. (dpa)

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