Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Nach Unfall in Harburg: Polizei entdeckt mutmaßliches Diebesgut

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost vor 6 Tagen
Neuer Inhalt (2) © Sebastian Peters Neuer Inhalt (2)

Zunächst schien es so, als wäre es ein ganz normaler Verkehrsunfall: Ein Transporter-Fahrer verliert Mittwochmorgen die Kontrolle über sein Fahrzeug, kommt von der Straße ab, streift dabei noch einen Gefahrgutlaster. Die Fahrt endet im Baum, der Fahrer verletzt sich. Doch dann finden Polizisten etwas in seinem Wagen. Kurz darauf wird der Mann festgenommen. 

Das könnte Sie auch interessieren:

BND beschaffte Nervengift "Nowitschok" in den 90er Jahren

Der Unfall ereignete sich laut Lagedienst der Polizei am Mittwochmorgen um kurz nach 6 Uhr auf der Hannoverschen Straße: Der Mann im schwarzen Transporter war in Richtung Neuländer Straße unterwegs, als das Unglück seinen Lauf nahm. Glücklicherweise verletzte er sich bei der Crash-Tour mit anschließendem Baum-Stopp nur leicht. Der Fahrer des Gefahrguttransports aus Neumünster blieb unversehrt, sagte ein Polizeisprecher.

Bei der Aufnahme der Personalien machten die Schutzmänner dann einen ungewöhnlichen Fund im Laster des Mannes: Zwei große (und teure) Hochleistungsmotoren für Sport-Boote, sogenannte Außenborder, lagen unverpackt und ungesichert im Wagen. Aufgrund der Annahme, dass es sich um Diebesgut handeln könnte, und der Tatsache, dass Kabelleitungen der Motoren mit einem Bolzenschneider durchtrennt wurden, wurde der Mann vorläufig festgenommen. Die Kripo hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Der Transporter wurde sichergestellt.


| Anzeige
| Anzeige

Mehr von der Hamburger Morgenpost

Hamburger Morgenpost
Hamburger Morgenpost
| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon