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Raser in Köln: Möchtegern-Rennfahrer legt sich mit den Falschen an

EXPRESS-Logo EXPRESS 11.02.2019 Oliver Meyer
Eine Zivilstreife stoppte den Ford-Fahrer nachts auf der Frankfurter Straße in Vingst. © Getty Images/iStockphoto Eine Zivilstreife stoppte den Ford-Fahrer nachts auf der Frankfurter Straße in Vingst.

Da hat sich ein Möchtegern-Rennfahrer (31) mit den Falschen angelegt, als er in Ostheim immer wieder den Motor seines Ford Focus RS aufheulen ließ. Was der 31-Jährige nicht ahnte: Er forderte Beamten einer Zivilstreife der Kölner Polizei zum Rennen heraus.

Blauer Ford war den Beamten längst aufgefallen

Die hatten den Piloten längst im Visier, weil er gegen 23.15 Uhr mit auffallend hoher Geschwindigkeit auf dem Vingster Ring unterwegs war.

Immer wieder gab der Ford-Fahrer Vollgas. In Kurven beschleunigte er so stark, dass das Heck des Autos zeitweise ausbrach. An roten Ampeln ließ er den Motor lautstark aufheulen und den Wagen mehrfach kurz nach vorne schnellen.

Aus dem Wettrennen wurde dann nichts

Doch die Polizisten beendeten die Fahrt auf der Frankfurter Straße in Vingst und hielten ihn an, nachdem es ihnen zuvor kaum möglich gewesen war, dem blauen Ford zu folgen, ohne weitere Gefahrensituationen zu schaffen.

Kein Lappen, aber vermutlich Drogen konsumiert

Für den Kölner wird die kleine Spritztour nun so richtig teuer. Denn zunächst stellte sich heraus, dass der Mann bereits seinen Führerschein wegen diverser Verkehrsverstöße abgeben musste.

Außerdem hatte er offensichtlich Drogen konsumiert und musste daher zur Blutprobe. Sein blaues Geschoss stellten die Beamten jetzt sicher.

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