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Sommerhitze: NRW-Schulministerin will auch Oberstufen hitzefrei geben

Kölner Stadt-Anzeiger-Logo Kölner Stadt-Anzeiger 10.08.2020 Peter Berger und Christian Burmeister
Symbolbild © dpa Symbolbild

Nordrhein-Westfalen lockert wegen der hohen Temperaturen die Hitzefrei-Regelungen. Ab Mittwoch gilt auch für Oberstufen-Schüler, dass der Unterricht von der Schulleitung abgesagt werden kann, wenn die Temperaturen in den Räumen auf mehr als 27 Grad steigen.

„Die derzeitigen Hitzefrei-Regelungen werden angesichts der hohen Außentemperaturen und der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II vorerst ausgeweitet“, sagte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP).

Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hält die Pflicht, während des Unterrichts einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen momentan für „geeignet“. Begründung: Viele Kinder sind dann gerade aus den Ferien zurückgekehrt, und die Ansteckungsgefahr ist besonders hoch.

Schulministerin Gebauer begründete im Deutschlandfunk den Beschluss mit dem „hohen Infektionsgeschehen“ im Land. Die Maskenpflicht solle für die „größtmögliche Sicherheit“ sorgen. Sie gilt vorerst bis Ende August, ausgenommen sind die Grundschulen. Damit fährt NRW bislang den härtesten Kurs unter den Bundesländern.

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