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Spinnenalarm im Sauerland: Mutmaßliche Schwarze Witwe löst Feuerwehreinsatz aus

Kölner Stadt-Anzeiger-Logo Kölner Stadt-Anzeiger 19.10.2018 ksta
(Symbolbild) © dpa (Symbolbild)

Feuerwehrmänner suchten mit Spitzhacke und Schippe nach dem Tier.

Eine wenige Zentimeter große Spinne hat im sauerländischen Werdohl mächtig Aufregung ausgelöst. Das Tier kam beim Öffnen einer Kiste aus Nordamerika in einem Industriebetrieb zum Vorschein und flüchtete in ein Kiesbett, berichtete der Leiter der Feuerwehr, Kai Tebrün, am Donnerstagabend.

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Anhand von Fotos, die Mitarbeiter der Firma gemacht hatten, kam der Verdacht auf, dass es sich um eine Schwarze Witwe handeln könnte. Entsprechend vorsichtig gingen die alarmierten Feuerwehrleute vor. „Wir hatten Schutzkleidung angelegt“, sagte Tebrün. Auch seien die Enden der Hosen mit Kabelbindern verschlossen worden. Mit Schippe und Spitzhacke suchten die Einsatzkräfte im Kiesbett.

Die Spinne wurde schließlich entdeckt und in einem Glas gefangen. Nun soll geklärt werden, ob es sich tatsächlich um eine Schwarze Witwe handelt und wo das Tier unterkommen kann.

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