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Video zeigt schockierende Bilder: Mutter verklagt Priester nach brutaler Taufe

EXPRESS-Logo EXPRESS 23.10.2020 express
Unser Foto zeigt eine Wasserkaraffe und Chrisamöl in einem Glasflakon in der katholischen Kirche St. Josef am Rande des Taufbeckens. Das Video einer brutalen Taufe in Zypern hat im Netz für Entsetzen gesorgt. © picture alliance/dpa Unser Foto zeigt eine Wasserkaraffe und Chrisamöl in einem Glasflakon in der katholischen Kirche St. Josef am Rande des Taufbeckens. Das Video einer brutalen Taufe in Zypern hat im Netz für Entsetzen gesorgt.

Die Taufe sollte für frischgebackene Eltern ein besonderer, emotionaler Tag sein. Emotional wurde es bei einer Tauffeier auf Zypern auch - doch eher aus Entsetzen.

Die heilige Taufe ihres Kindes hatte sich die Mutter des Säuglings wohl anders vorgestellt. Denn statt einer besinnlichen Feier gab es vor allem schockierende Szenen und sprachlose Gäste.

Video von brutaler Taufe in Zypern schockiert Netz

Ein Video der Zeremonie zeigt, wie ein Priester das nackte und schreiende Baby packt, immer wieder hoch in die Luft schleudert und dann in das Taufbecken drückt.

Der Säugling wehrt sich nicht nur mit lauten Schreien, sondern streckt auch seine Arme und Beine von sich, um sich vor dem Wasser zu retten.

Doch der Priester hilft mit einem kurzen Griff nach und taucht das Kind unter. Im Hintergrund ist ein Raunen der Zuschauer zu hören. Im Netz verbreitet sich der Clip blitzartig und erntet prompt einen Shitstorm.

Auf Facebook macht Mutter Ntina Shitta ihrem Ärger Luft und berichtet von ihrem furchtbaren Erlebnis. „Das Baby war ganz rot und stand unter Schock!", schreibt sie noch immer völlig fassungslos und nennt den Pastor mehrfach „fürchterlich".

Priester entschuldigt sich in Interview bei den Eltern 

Gegen ihn möchte sie jetzt sogar juristisch vorgehen und schaltet einen Anwalt ein. Wie Daily Star berichtete, gab der Priester kurz nach dem Vorfall ein TV-Interview, versuchte, sich dabei zu erklären und sich bei der Familie zu entschuldigen.

„Ich habe das Baby zu keinem Zeitpunkt verletzen wollen. Als ich bemerkt habe, dass das Baby so gestresst war, habe ich versucht, das Ritual so schnell wie möglich abzuschließen."(mei)

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