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Zehn Grundschüler in den USA durch Schrotkugeln verletzt

WELT-Logo WELT 26.04.2019
Polizisten sichern den Tatort an der Wynbrooke-Grundschule Quelle: AP/Alyssa Pointer © AP/Alyssa Pointer Polizisten sichern den Tatort an der Wynbrooke-Grundschule Quelle: AP/Alyssa Pointer

An einer Grundschule im US-Südstaat Georgia sind zehn Schüler durch Schrotkugeln verletzt worden. Laut Behördenangaben vom Donnerstag feuerte ein Unbekannter von einem Waldgebiet aus Schüsse auf den Spielplatz der Wynbrooke-Grundschule im Bezirk DeKalb County ab. Keiner der Schüler wurde lebensgefährlich verletzt. Der Vorfall löste aber Panik an der Grundschule aus. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

Der Vorfall ereignete sich kurz nach dem 20. Jahrestag des Schulmassakers von Columbine. Bei dem Blutbad im US-Bundesstaat Colorado hatten zwei schwer bewaffnete Teenager zwölf Mitschüler und einen Lehrer erschossen.

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Es war das bis dahin schlimmste Schulmassaker der US-Geschichte, später folgten noch schlimmere Gewalttaten. Erst im vergangenen Jahr erschoss ein 19-jähriger Ex-Schüler an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland im US-Bundesstaat Florida 17 Menschen.

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