Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Boris Johnson bekommt in erster Runde die meisten Stimmen

SZ.de-Logo SZ.de 13.06.2019 SZ.de/dpa/lalse
Boris Johnson gilt als Favorit. Aber wer neuer Tory-Parteichef und damit Premierminister wird, soll erst in der Woche ab dem 22. Juli feststehen. © REUTERS Boris Johnson gilt als Favorit. Aber wer neuer Tory-Parteichef und damit Premierminister wird, soll erst in der Woche ab dem 22. Juli feststehen.

• Der frühere Außenminister Boris Johnson lässt alle Mitstreiter deutlich hinter sich - zumindest im ersten Durchgang.

• Bis Ende nächster Woche soll die Zahl der Kandidaten dann auf zwei reduziert werden, die sich in einer Stichwahl den etwa 160 000 Parteimitgliedern stellen sollen.

Im Rennen um das Amt des Parteichefs der britischen Konservativen und Premierministers ist Boris Johnson in einer ersten Wahlrunde als Favorit bestätigt worden. Drei Kandidaten schieden am Donnerstag aus dem Rennen um die Nachfolge von Theresa May aus. Sie schafften es nicht, mindestens 17 Stimmen aus der Fraktion auf sich zu vereinen.

Das interessiert andere MSN-Leser: 

Assange: Großbritannien stimmt Auslieferung zu

Gerichtsurteil: Töten von männlichen Küken bleibt erlaubt

Prügelattacke: Deutscher Schüler liegt im Koma

Ex-Außenminister Johnson erhielt 114 Stimmen. An zweiter Stelle folgte mit 43 Befürwortern der aktuelle Außenminister Jeremy Hunt. Eine Runde weiter sind auch Innenminister Sajid Javid und Umweltminister Michael Gove sowie Ex-Brexitminister Dominic Raab und Gesundheitsminister Matt Hancock. Überraschend schaffte es auch Entwicklungshilfeminister Rory Stewart in die zweite Runde.

Nicht mehr im Rennen sind Ex-Arbeitsministerin Esther McVey, Mark Harper und die ehemalige Ministerin für Parlamentsfragen Andrea Leadsom. Damit ist keine einzige Frau mehr im Rennen um Mays Nachfolge.

Weiter ausgesiebt wird am Montag, wenn 33 Befürworter für ein Weiterkommen notwendig sind. Bis Ende nächster Woche soll die Zahl der Kandidaten dann auf zwei reduziert werden, die sich in einer Stichwahl den etwa 160 000 Parteimitgliedern stellen sollen. Die Abstimmungen sind geheim. Deshalb werden auch weitere Überraschungen nicht ausgeschlossen. Wer neuer Tory-Parteichef und damit Premierminister wird, soll in der Woche ab dem 22. Juli feststehen

Mehr auf MSN

Video wiedergeben

| Anzeige
| Anzeige

Mehr von SZ.de

| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon