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Kamala Harris verlässt das Rennen

SZ.de-Logo SZ.de vor 2 Tagen SZ.de/csi
Die kalifornische Senatorin Kamala Harris bei einem Wahlkampfauftritt in Los Angeles. Aus dem Präsidentschaftsrennen der Demokraten auszusteigen, sei © AFP Die kalifornische Senatorin Kamala Harris bei einem Wahlkampfauftritt in Los Angeles. Aus dem Präsidentschaftsrennen der Demokraten auszusteigen, sei

• Die US-Demokratin Kamala Harris hat bekanntgegeben, aus dem Wahlkampf um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei auszusteigen.

• Ihrer Kampagne fehlten die nötigen finanziellen Mittel.

Die US-Demokratin Kamala Harris hat bekanntgegeben, nicht mehr am Wahlkampf um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei teilnehmen zu wollen. Das verkündete sie am Dienstag auf der Plattform Medium. Der Ankündigung waren über Monate sinkende Umfragewerte für die kalifornische Politikerin und interne Streitigkeiten vorausgegangen.

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Harris hatte ihre Bewerbung als Favoritin begonnen. Zusammen mit dem ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden und den Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren wurden ihr gute Chancen auf die Präsidentschaftskandidatur zugeschrieben. Sie war die einzige afroamerikanische Kandidatin mit Erfolgsaussichten und wurde sogar von Präsident Trump gelobt: "Sie ist die beste Bewerberin bisher", sagte Trump im Januar.

Als Grund für das Ende ihrer Kampagne gab Harris an, nicht mehr über die nötigen finanziellen Ressourcen zu verfügen. Sie sei keine Milliardärin und könne ihren Wahlkampf nicht selbst finanzieren. Und in der letzten Zeit sei es schwerer und schwerer geworden, die nötigen Mittel einzusammeln. Sie wolle ihren Kampf für ein gerechteres Amerika allerdings fortsetzen, und versprach ihren Anhängern: "Auch wenn ich mich nicht mehr um das Präsidentenamt bewerbe - ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um Donald Trump zu besiegen."

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