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Mattarella und Duda begehen 75. Jahrestag der Schlacht um Montecassino

Zum 75. Jahrestag haben der italienische Präsident Sergio Mattarella und sein polnischer Amtskollege Andrzej Duda der Schlacht um Montecassino gedacht. 105.000 alliierte, darunter polnische , indische und neuseeländische Soldaten kämpften in der Schlacht, um den Allierten in Süditalien zu einem strategischen Sieg über die deutschen Truppen zu verhelfen. Mehr als 75.000 Soldaten der Alliierten und Nazi-Deutschlands wurden getötet. In seiner Ansprache warnte Mattarella davor, die Fehler des Krieges zu wiederholen, er erklärte weiter: "Sie helfen mit, ein demokratisches und friedliches Europa aufzubauen, in dem jeder Bürger frei agieren kann. Ein Europa, das noch in seiner Entwicklung begriffen ist und das niemals aufgegeben sollte, inklusiver und rechtschaffender zu werden. Präsident Duda und ich, zusammen mit 19 Staatsoberhäuptern der EU haben kürzlich europäische Bürger zum Wählen ermutigt. Wir haben betont, dass dieses Europa die beste Idee ist, die wir jemals hatten." Die gut vier Monate andauernden Kämpfe in Montecassino, die von 17. Januar bis 18. Mai 1944 andauerten, zählen bis heute zu den blutigsten Schlachten des Zweiten Weltkriegs. Der Sieg der Allierten in Montecassino gilt als Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg, der den Weg zur Befreiung Roms von der deutschen Besatzung ebnete. Das mittelalterliche Benediktinerkloster wurde bei den alliierten Bombenangriffen binnen weniger Stunden dem Erdboden gleichgemacht. Es wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wiederaufgebaut.
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