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Medien: Trump will erzkonservative Bundesrichterin Barrett für Ginsburg-Nachfolge

AFP-LogoAFP 25.09.2020 AFP
US-Präsident Trump hat sich Medienberichten zufolge für die Nominierung von Amy Coney Barrett als Nachfolgerin für die verstorbene Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg entschieden. Dies berichten die Sender CNN und CBS unter Berufung auf republikanische Kreise. © Julian VELASCO US-Präsident Trump hat sich Medienberichten zufolge für die Nominierung von Amy Coney Barrett als Nachfolgerin für die verstorbene Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg entschieden. Dies berichten die Sender CNN und CBS unter Berufung auf republikanische Kreise.

US-Präsident Donald Trump hat sich Medienberichten zufolge für die Nominierung von Amy Coney Barrett als Nachfolgerin für die verstorbene Verfassungsrichterin Ruth Bader Ginsburg entschieden. Die Sender CNN und CBS berichteten am Freitag unter Berufung auf republikanische Kreise, Trump werde die 48-jährige Mutter von sieben Kindern am Samstag nominieren. Allerdings schlossen die Kreise nicht aus, dass der Präsident sich noch in letzter Minute umentscheiden könnte.

Trump gibt seine Entscheidung am Samstag (17.00 Uhr Ortszeit; 23.00 Uhr MESZ) bekannt. Neben Barrettt ist auch die ebenfalls konservative Bundesrichterin Barbara Lagoa im Rennen. Die 52-Jährige aus Florida hat kubanische Wurzeln. Bundesrichterin Barrett gilt als tief religiös und erzkonservativ, sie ist unter anderem eine strikte Abtreibungsgegnerin.


Video: Streit um Ginsburg-Nachfolge: Joe Biden appelliert an Senat (Euronews)

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Die liberale Juristin Ginsburg war vergangene Woche im Alter von 87 Jahren an Krebs gestorben. Mit der Neubesetzung des vakanten Postens am Supreme Court kann Trump die konservative Mehrheit in dem neunköpfigen Richtergremium ausbauen - von bislang fünf zu vier auf sechs zu drei - und auf Jahre zementieren. Die oppositionellen Demokraten hatten Trump vergeblich aufgefordert, die Personalie nicht vor der Präsidentschaftswahl am 3. November zu entscheiden.

lan

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