Durch Nutzung dieses Diensts und der damit zusammenhängenden Inhalte stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysezwecke, personalisierte Inhalte und Werbung zu.
Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Neue Hoffnung für jesidische Opfer des IS

dw.com-Logo dw.com | Folie 1 von 7: Zwei Jahre war die heute 23-jährige Perwin Ali Baku mit ihrer Tochter in der Gefangenschaft der Terrormiliz Islamischer Staat. "Ich fühle mich nicht gut", sagt sie. Heute lebt sie in einem Flüchtlingslager im Norden des Irak, gemeinsam mit ihren Schwiegereltern. Aber Ali Baku ist angespannt: "Ich kann einfach nicht mehr schlafen", sagt sie.

Hoffen auf Hilfe

Sie wurden vergewaltigt und versklavt: Jesidinnen, die vor der Terrormiliz IS flüchten konnten, haben Schreckliches berichtet. Die Universität Dohuk im Irak widmet sich dem Thema und eröffnet jetzt ein Trauma-Zentrum.

Zwei Jahre war die heute 23-jährige Perwin Ali Baku mit ihrer Tochter in der Gefangenschaft der Terrormiliz Islamischer Staat. "Ich fühle mich nicht gut", sagt sie. Heute lebt sie in einem Flüchtlingslager im Norden des Irak, gemeinsam mit ihren Schwiegereltern. Aber Ali Baku ist angespannt: "Ich kann einfach nicht mehr schlafen", sagt sie.
© picture-alliance/dpa/A. Martins
image beaconimage beaconimage beacon