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Neuer Höchstand: 1662 zivile Opfer in der ersten Jahreshälfte in Afghanistan

Kölner Stadt-Anzeiger-Logo Kölner Stadt-Anzeiger 17.07.2017 ksta
Kabul Explosion © dpa Kabul Explosion

Die Zahl ziviler Opfer in Afghanistan hat im ersten Halbjahr einen neuen Höchststand erreicht. Zwischen Anfang Januar und Ende Juni wurden bei Gefechten und Anschlägen 1662 Zivilisten getötet und 3581 weitere verletzt, wie die UN-Mission in Afghanistan (Unama) am Montag mitteilte. Etwa 40 Prozent der Opfer wurden demnach bei Bombenanschlägen getötet, für die meisten Angriffe waren Extremistengruppen wie die Taliban oder die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) verantwortlich. (afp)

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