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Nordrhein-Westfalen: Rechtsextreme Chat-Gruppen bei Polizei in NRW aufgedeckt

SZ.de-Logo SZ.de 16.09.2020 SZ.de/dpa/hij
Eine Reichskriegsflagge bei einer Demonstration in Köln. © Eibner/imago images Eine Reichskriegsflagge bei einer Demonstration in Köln.

Das teilte Innenminister Herbert Reul mit. Seit dem Morgen fanden deswegen zahlreiche Razzien gegen 29 Beamte statt.

Rechtsextreme Chat-Gruppen bei Polizei in NRW aufgedeckt

Bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen werden 29 Beamte verdächtigt, an mindestens fünf rechtsextremen Chat-Gruppen beteiligt gewesen zu sein. Das teilte Innenminister Herbert Reul (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf mit. Seit dem Morgen fänden deswegen zahlreiche Razzien statt. Alle Beamten seien sofort vom Dienst suspendiert worden, sagte Reul. Er sprach von einer Schande für die Polizei.

In den fünf aufgedeckten rechtsextremen Chat-Gruppen wurden laut Reul 126 Bilddateien verteilt, darunter Fotos von Adolf Hitler, aber auch zum Beispiel die fiktive Darstellung eines Flüchtlings in einer Gaskammer. Eine der Chatgruppen sei wahrscheinlich bereits im Jahr 2013 gegründet worden, spätestens im Mai 2015.

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