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US-Justizministerium will Mueller-Bericht am Donnerstag veröffentlichen

SZ.de-Logo SZ.de vor 5 Tagen SZ.de/rtr/csi
A woman holds a sign during a demonstration near the White House demanding the release of Special Counsel Robert Mueller's report on his Russia investigation in Washington, DC, on April 4, 2019. (Photo by NICHOLAS KAMM / AFP) © AFP A woman holds a sign during a demonstration near the White House demanding the release of Special Counsel Robert Mueller's report on his Russia investigation in Washington, DC, on April 4, 2019. (Photo by NICHOLAS KAMM / AFP)

• Der Bericht, den Sonderermittler Robert Mueller über eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland erstellt hat, soll veröffentlicht werden.

• Bisher veröffentlichte US-Justizminister William Barr nur eine vierseitige Zusammenfassung.

Der Bericht des Sonderermittlers Robert Mueller zur Kooperation des Wahlkampfteams von US-Präsident Donald Trump mit Russland wird am Donnerstag veröffentlicht. Das gab eine Sprecherin des US-Justizministeriums bekannt. Bis dahin will das Ministerium zusammen mit Mueller und seinem Team alle geheimen Informationen in dem Bericht schwärzen. Dabei geht es vor allem um Aussagen in nicht-öffentlichen Gerichtsverfahren und Informationen zu Ermittlungen, die weiterhin laufen.

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Die Demokraten im US-Kongress bestehen gleichwohl darauf, dass der Bericht vollständig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Nach Abschluss der Untersuchung hatte der von Trump ernannte Justizminister William Barr zunächst nur eine vierseitige Zusammenfassung herausgegeben, durch die sich Trump "vollständig entlastet" sah. Spätestens nachdem bekannt wurde, dass der vollständige Bericht über 300 Seiten lang ist, stieg jedoch der Druck, ihn zu veröffentlichen.

Mueller ging unter anderem Mutmaßungen nach, ob es Absprachen zwischen Russland und dem Wahlkampfteam des späteren Wahlsiegers Donald Trump gegeben hat und ob sich der Präsident der Justizbehinderung schuldig gemacht hat.

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