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Treppenübung - neues Bild von Alexej Nawalny

Kremlkritiker Alexej Nawalny hat ein neues Bild von sich veröffentlicht, stehend auf einer Treppe in der Berliner Universitätsklinik Charité. Der nachweislich mit dem international verbotenen Nervenkampfstoff Novitschok Vergiftete dankte in seinem Instagram-Post am Samstag den "brillianten Ärzten". Heiko Maas: "dubiose Überweisungen an die Charité" Der deutsche Außenminister Heiko Maas hatte am Freitag kritisiert, dass Russland nichts zur Aufklärung des Falls beitrage. Heiko Maas: "Wir haben mit Blick auf Russland, also die Beiträge, die bisher geliefert worden sind, haben nichts mit Aufklärung zu tun. Stattdessen gibt es dubiose Überweisungen an die Charité oder es wird jemand zum Ermittler bestellt, der mehr als zwielichtig ist." Bis die Untersuchungsergebnisse der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW) vorliegen, gäbe es für Russland noch gute Chancen, zur Aufklärung beizutragen, so Maas weiter. Russland bestreitet die Vorwürfe, etwas mit dem Fall zu tun zu haben und hatte ein Mitwirken bei der Aufklärung angeboten und dazu die Übermittlung der Beweismittel verlangt. Ein Bundeswehrlabor und zwei weitere Labore konnten Nowitschok-Spuren in Nawalnys Blut nachweisen. Der Kreml wies zuletzt auch Darstellungen von Nawalnys Team zurück, der Gegner des russischen Präsidenten Wladimir Putin sei vermutlich in einem Hotel in Tomsk in Sibirien vergiftet worden. Das Team hatte dort nach eigenen Angaben eine Wasserflasche sichergestellt, bei der ein Labor in Deutschland Nowitschok-Spuren gefunden habe.
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