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Zu teure Botschaft oder Angst vor Protesten? Trump sagt Reise nach London ab

US-Präsident Donald Trump hat die seit Monaten für Februar 2018 geplante Reise nach London abgesagt. Statt Trump soll jetzt US-Außenminister Rex Tillerson die neue US-Botschaft in der britischen Hauptstadt eröffnen. Laut britischen Medien waren große Proteste gegen Trump in London geplant - und viele gehen davon aus, dass diese bei der Absage der Reise ein Rolle spielten. Die britische Premierministerin Theresa May hatte den US-Präsidenten zu einem Gegenbesuch eingeladen, als sie als erste Besucherin aus dem Ausland Donald Trump kurz nach seiner Amtsübernahme einen Besuch abgegstattet hatte. Offiziell twitterte Trump, die neue US-Botschaft sei ein teures Projekt der Obama-Regierung - und er wolle diese nicht einweihen.
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