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Maradona-Doku: "Die Hand Gottes" kommt in die Kinos

Er war eine der besten Fu´ßballer der Geschichte - und zweifelsohne auch einer der Exzentrischsten. Nun kommt ein Film über das Leben von Diego Armando Maradona Franco in die Kinos. Gedreht hat ihn der preisgekrönte britische Filmemacher Asif Kapadia, der mit Dokumentationen über Sängerin Amy Winehouse und den Formel-1-Rennfahrer Ayrton Senna bekannt wurde. Bei den Filmfestspielen in Cannes feierte der Streifen nun Weltpremiere. Kapadia hat die Arbeit mit dem argentinischen Ausnahmetalent Spaß gemacht: "Es war ein interessanter Prozess, ihn kennenzulernen, sich in ihn hinein zu versetzen und zu verstehen. Wir reisen 30 Jahre in die Vergangenheit zurück und ich war mir am Anfang nicht sicher, an wie viel er sich erinnert. Aber er war wirklich ein guter Interviewpartner." Unvergessen ist sein mit der Hand erzieltes Tor bei der WM 86, das ihm den Spitznamen "die Hand Gottes" einbrachte. Doch auch Maradonnas extravaganter Lebensstil und seine Drogenprobleme werden thematisiert. Maradonas offizieller Biograph Daniel Arcucci war gar zu Tränen gerührt, als er den Film erstmals sah: "Es hat mich sehr bewegt, weil es auch die dunkle Seite von Maradona widerspiegelt. Es ist ein harter Film, der aber liebevoll mit seiner Person umgeht." Mitte Juni kommt die Dokumentation über den Weltfußballer des Jahrhunderts in die europäischen Kinos.

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