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Proteste gegen 5G in der Schweiz

Tausende Schweizer haben in der Bundeshauptstadt Bern gegen die Einführung des Mobilfunkstandards 5G protestiert. Vor dem Parlament kritisierten sie eine "Zwangsbestrahlung", die aus ihrer Sicht durch die Errichtung weiterer 5G-Antennen verursacht wird. 5G sei "ein Verbrechen gegen Menschenrechte", stand auf einem der vielen Transparente. Die Umwelt- und Verbraucherorganisation Frequencia hatte zu der Kundgebung aufgerufen. Die Präsidentin Patricia Bechaalany: "Ziel dieser Demonstration ist es, ein Moratorium für 5G-Antennen zu beantragen, um NEIN zur Zwangsbestrahlung zu sagen und zu fordern, dass es zu keiner Erhöhung der Schwellenwerte für Strahlungen kommt. Es geht auch darum, die Bevölkerung zu informieren und die Menschen auf die Gefahren elektromagnetischer Wellen aufmerksam zu machen." Die Redner warnten die Besucher der Kundgebung auf Deutsch, Französisch und Italienisch vor den Risiken der Mobilfunkstrahlung für Gesundheit, Umwelt und Sicherheit und forderten eine gesundheitsverträgliche Alternative zu G5.

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