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Der «Blutmond» war vielerorts gut sichtbar

dpa-Logodpa 21.01.2019 dpa

Der Vollmond zeigt sich hinter einer Mattielli-Statue in Dresden, während er in den Kernschatten der von der Sonne angestrahlte Erde tritt. © Foto: Sebastian Kahnert Der Vollmond zeigt sich hinter einer Mattielli-Statue in Dresden, während er in den Kernschatten der von der Sonne angestrahlte Erde tritt.

Seltenes Bild für Frühaufsteher: Ein als «Blutmond» bezeichnetes Himmelsphänomen hat sich am Montag in weiten Teilen Deutschlands gezeigt. Der Vollmond schimmerte während einer totalen Mondfinsternis rötlich.

Wie zahlreiche Schaulustige fotografierte ihn auch das Planetarium Bochum und schrieb am Morgen auf Twitter: «Diese #Mondfinsternis dürfte auch in der Totalität (Beginn um 5:41 MEZ) ziemlich hell bleiben.»

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Nur im Norden Deutschlands und im Alpenvorland machte das Wetter den «Blutmond»-Fans einen Strich durch die Rechnung: Viele Wolken verdeckten dort die Sicht.

Der teilweise vom Erdschatten verdunkelte Vollmond leuchtet während einer Mondfinsternis rot bis orange. © Foto: Silas Stein Der teilweise vom Erdschatten verdunkelte Vollmond leuchtet während einer Mondfinsternis rot bis orange.

Zu einer solchen Mondfinsternis kann es nur bei Vollmond kommen. Sonne, Erde und Mond liegen dabei genau auf einer Linie. Wer den «Blutmond» verpasst hat, muss sich jetzt etwas gedulden: Das nächste Himmelsspektakel einer totalen Mondfinsternis gibt es erst an Silvester 2028.

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