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Abgerissene DDR-Bauten: Ist das denkmalgeschützt oder kann das weg?

Welt der Wunder-Logo Von Sandra Leinfelder , Welt der Wunder | Folie 1 von 11: Am 23. April 1976 wurde der Palast der Republik am Berliner Schlossplatz (damals Marx-Engels-Platz) eingeweiht. Das Gebäude war DAS Symbol der DDR und bekam seinen Platz dort, wo ursprünglich das im Krieg zerstörte Stadtschloss der Preußenkönige stand. Einst Sitz der SED-dominierten Volkskammer, tagte dort später die erste frei gewählte demokratische Volksvertretung im Jahr 1990. Bis zu seiner Schließung beherbergte das Haus des Volkes – wie es die Bürger auch gerne nannten – zahlreiche Gaststätten und Cafés, ein Theater und eine Kegelbahn. Kultur und Politik, Volk und Staat sollten in diesem Gebäude zusammenfinden. 2003 dann das Ende: Der Bundestag beschloss den Abriss.

Palast der Republik

Am 23. April 1976 wurde der Palast der Republik am Berliner Schlossplatz (damals Marx-Engels-Platz) eingeweiht. Das Gebäude war DAS Symbol der DDR und bekam seinen Platz dort, wo ursprünglich das im Krieg zerstörte Stadtschloss der Preußenkönige stand. Einst Sitz der SED-dominierten Volkskammer, tagte dort später die erste frei gewählte demokratische Volksvertretung im Jahr 1990. Bis zu seiner Schließung beherbergte das Haus des Volkes – wie es die Bürger auch gerne nannten – zahlreiche Gaststätten und Cafés, ein Theater und eine Kegelbahn. Kultur und Politik, Volk und Staat sollten in diesem Gebäude zusammenfinden. 2003 dann das Ende: Der Bundestag beschloss den Abriss.
© Imago/bonn-sequenz

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